Award Night 2026


Im Scheinwerferlicht von Diversität und Inklusion

Am Samstag, 17. Oktober 2026, erstrahlt dieses Jahr zum ersten Mal nicht der Kursaal Bern sondern das Berner Münster im Glanz der Swiss Diversity Awards. Bereits zum achten Mal werden Persönlichkeiten, Projekte und Organisationen für ihr herausragendes Engagement im Bereich Diversität und Inklusion geehrt. Es ist ein Abend voller Emotionen, spannender Begegnungen und inspirierender Reden.

An diesem Abend gehört die Bühne ausschliesslich Projekten, Organisationen und Personen, die sich für Sichtbarkeit, Inklusion und Diversität einsetzen. Die Swiss Diversity Award Night zeigt jedes Jahr aufs Neue, was die Kraft der Vielfalt bewirken kann. “Wir sind stolz darauf, dass wir einen Beitrag leisten können, um diese Themen ins Rampenlicht zu rücken und den Gästen wertvolle Eindrücke zu vermitteln, die zum Handeln inspirieren.» begrüsste Michel Rudin, Gründer des Vereins Swiss Diversity, im Jahre 2025 die fast 300 Gäste.

Alle aktuellen Medienmitteilungen zur Swiss Diversity Award Night 2026 und den diesjährigen Preisträger:innen finden Sie hier zum Download.

Gewinner 2026

Safe to Grow
Safe to GrowLGBTQIA+ Inclusion
dysgalaxie
dysgalaxieDisability
look good feel better
look good feel betterEducation & Social Background
Verein Kariim
Verein KariimNationality & Ethnicity
focus50plus
focus50plusAge Diversity
Dialogue en Route
Dialogue en RouteReligion & Spirituality
plusport, Roger Bolliger
plusport, Roger BolligerAxpo Swiss Willpower Award
compasso
compassoSwisscom Entrepreneurship Award
Kinderhof Pestalozzi
Kinderhof PestalozziAllianz Lifetime Award

Nominierte 2026

Queerlesen
Kategorie: LGBTQ+
Nominiert: Queerlesen
Queerlesen bringt vielfältige Lebensrealitäten in die Kinderliteratur. Bei der Vorlese-Show für Kinder ab vier Jahren, Regenbogenfamilien und Freund:innen werden Geschichten erzählt, die klassische Rollenbilder aufbrechen und zeigen, wie selbstverständlich bunt Familie, Identität und Zusammenleben sein können.
Queerfussball
Kategorie: LGBTQ+
Nominiert: Queerfussball
Queerfussball Ostschweiz schafft einen offenen Raum, in dem LGBTIQ+ Personen und Allies gemeinsam Fussball spielen können. Regelmässige Treffen verbinden Sport mit Gemeinschaft und ermöglichen Teilhabe unabhängig von sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität.
Safe to Grow
Kategorie: LGBTQ+
Nominiert: Safe to Grow
Safe to Grow setzt sich für eine sichere, respektvolle und gleichberechtigte Gesundheitsversorgung von LGBTQIA+ Kindern, Jugendlichen und Regenbogenfamilien ein. Mit Schulungen, Sensibilisierung und Forschungsansätzen möchte die Initiative Wissen stärken, Diskriminierung abbauen und nachhaltige Veränderungen im Gesundheitswesen schaffen.
Dysgalaxie
Kategorie: Disability
Nominiert: Dysgalaxie
Dysgalaxie macht Dyskalkulie sichtbar und setzt sich für Aufklärung, Früherkennung und bessere Unterstützung von Betroffenen ein. Mit Bildungsangeboten, persönlicher Beratung und Community-Arbeit stärkt die Initiative Kinder, Familien und Fachpersonen und zeigt: Dyskalkulie definiert nicht das Potenzial eines Menschen.
Radio Rot Blau
Kategorie: Disability
Nominiert: Radio Rot Blau
Radio Rotblau ist ein unabhängiges Fussballradio rund um den FC Basel und engagiert sich besonders für die Sichtbarkeit des Frauenfussballs. Als erstes Schweizer Radio übertrug es auch Spiele der Frauenmannschaft über die volle Distanz und war 2025 bei Spielen der UEFA Women’s EURO in Basel im Einsatz. radio-rotblau.ch
Fondation aaa
Kategorie: Age Diversity
Nominiert: Fondation aaa
Die Fondation aaa setzt sich dafür ein, Generationenvielfalt in Organisationen als Stärke zu nutzen. Mit wissenschaftlich fundierten Instrumenten und Bildungsangeboten unterstützt sie Unternehmen dabei, generationenübergreifende Zusammenarbeit, Wissenstransfer und nachhaltiges Lernen zu fördern.
focus50plus
Kategorie: Age Diversity
Nominiert: focus50plus
focus50plus ist ein Netzwerk für Arbeitgebende, das sich für bessere Chancen und Perspektiven für Menschen ab 50 im Arbeitsmarkt engagiert. Gemeinsam mit Partner:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Politik fördert es die nachhaltige Nutzung des Potenzials erfahrener Arbeitskräfte.
Verband avenir50plus
Kategorie: Age Diversity
Nominiert: Verband avenir50plus
Avenir50plus setzt sich gegen Altersdiskriminierung und für die Interessen älterer Menschen im Schweizer Arbeitsmarkt ein. Mit kostenloser Beratung, politischer Arbeit und öffentlichen Aktionen unterstützt der Verband insbesondere Menschen, die von Arbeitslosigkeit, Aussteuerung oder sozialen Herausforderungen betroffen sind.
Swiss Female Composers Festival
Kategorie: Gender Equality
Nominiert: Swiss Female Composers Festival
Das Swiss Female Composers Festival schafft mehr Sichtbarkeit für zeitgenössische Komponistinnen in der Schweiz. Mit Konzerten, Ambassador-Projekten und eigenen Musikpublikationen bringt die Initiative ihre Werke auf die Bühne und macht weibliches Musikschaffen einem breiteren Publikum zugänglich.
starch gmacht
Kategorie: Gender Equality
Nominiert: starch gmacht
Mit der Kampagne «starch gmacht» stärkt der Schweizerische Handball-Verband Mädchen und Frauen im Handball und erhöht ihre Sichtbarkeit – auf und neben dem Spielfeld. Die Initiative schafft Vorbilder, unterstützt Vereine und möchte mehr Mädchen und Frauen für den Handballsport begeistern.
Women4Cyber
Kategorie: Gender Equality
Nominiert: Women4Cyber
Women4Cyber Switzerland stärkt die Rolle von Frauen in der Cybersecurity und setzt sich für eine vielfältigere und inklusivere Branche ein. Durch Mentoring, Veranstaltungen, Bildungsarbeit und die Sichtbarkeit weiblicher Expertinnen schafft die Organisation Netzwerke, Vorbilder und neue Karrierechancen.
Bildungsreise Damian Haas
Kategorie: Education & Social Background
Nominiert: Bildungsreise Damian Haas
Mit «Bildungsreise» schafft Damian Haas Raum für Gespräche, Gedanken und Geschichten rund um Bildung und gesellschaftliche Fragen. Im Podcast und bei Live-Veranstaltungen bringt er Menschen und unterschiedliche Perspektiven zusammen und regt zur Auseinandersetzung mit aktuellen Bildungsthemen an.
Look Good Feel Better
Kategorie: Education & Social Background
Nominiert: Look Good Feel Better
Look Good Feel Better bietet in der Schweiz kostenlose Workshops für Frauen, Männer und Jugendliche in Krebsbehandlung an. Praktische Tipps zu Hautpflege, Make-up und Kopfbedeckungen sowie der gemeinsame Austausch sollen Selbstvertrauen, Mut und Lebensfreude während einer belastenden Lebensphase stärken.
Verein Liberi
Kategorie: Education & Social Background
Nominiert: Verein Liberi
Der Verein Liberi unterstützt Kinder und Jugendliche in Rapperswil-Jona und Umgebung bei familiären Krisen, Mobbing oder finanziellen Herausforderungen. Mit konkreter Unterstützung, Beratung und inklusiven Angeboten schafft der Verein Möglichkeiten zur Teilhabe und stärkt Kinder, Jugendliche und ihre Familien.
Integration in der Freizeit
Kategorie: Nationality & Ethnicity
Nominiert: Integration in der Freizeit
Integration in der Freizeit fördert die gesellschaftliche Teilhabe von Migrant:innen durch gemeinsame Freizeitaktivitäten in Vereinen. Die Initiative schafft Zugänge zu lokalen Angeboten und bringt Menschen über Sport, Freizeit und gemeinschaftliches Engagement miteinander in Kontakt.
Verein Kariim
Kategorie: Nationality & Ethnicity
Nominiert: Verein Kariim
Der Verein Kariim begleitet Menschen mit Fluchterfahrung im Emmental und schafft Räume für Begegnung, Gemeinschaft und Teilhabe. Mit einem interkulturellen Café sowie Freizeit-, Bildungs- und Unterstützungsangeboten baut Kariim Brücken zwischen Menschen und Kulturen.

Jury 2026

Zwei unabhängige Jurys ermitteln aus den bei der Swiss Diversity eingereichten Projekten jeweils die Gewinner*innen des Swiss Diversity Awards aus den Kategorien «LGBTIQ+ Inclusion», «Gender Equality», «Age Diversity», «Disability», «Education & Social Background», «Nationality & Ethnicity», sowie «Religion & Spirituality». Download Detaildokument (PDF)

Nicole Niedermann
Nicole Niedermann
Nicole Niedermann ist Associate Director am Competence Center for Diversity, Disability & Inclusion (CDDI) der Universität St. Gallen. Sie verantwortet den Bereich Firmenprojekte und ist Co‑Leiterin der jährlichen HSG Diversity Benchmarking Studie. An der Schnittstelle zwischen Forschung und Praxis, treibt sie die Entwicklung ganzheitlicher Strategien, die Gestaltung von fairen HR-Prozessen sowie die Konzeption und Umsetzung von DEI-Programmen für bestimmte Branchen, Verbände oder Zielgruppen voran. Neben ihrer Beratungstätigkeit für Unternehmen und Verbände ist sie als Trainerin, Dozentin und Fachcoach tätig. Nicole engagiert sich seit vielen Jahren sich für chancengerechte Arbeitswelten und inklusive Führungskulturen. Sie sagt: „Für mich ist die Teilhabe aller, die Inclusion das Ziel. Sie entsteht dort, wo Menschen gesehen und wertgeschätzt werden, wo sie sich mit ihrer individuellen Perspektive einbringen können und Strukturen das Dazugehören ermöglichen.
Raphael Hadad
Raphael Hadad
Raphael Hadad ist Geschäftsführer von Select Agency und Creative Director des DISPLAY Magazins. Mit seiner Arbeit in den Bereichen visuelle Kommunikation, Fotografie, Video und Content Creation setzt er auf authentisches Storytelling und die Sichtbarkeit vielfältiger Perspektiven. Seit vielen Jahren engagiert er sich zudem für die LGBTIQ+ Community und deren Sichtbarkeit in Gesellschaft und Arbeitswelt.
Vanessa Grand
Vanessa Grand
Vanessa Grand, ein Name, der in der Volksmusik und Schlagerszene längst seinen festen Platzgefunden hat. Bei der Geburt mit einem Handicap zur Welt gekommen, ist es für die Sängerin heute eine Normalität mit dem Rollstuhl auf der Bühne zu stehen. Lesenswert ist ihre musikalische Vita, welche unter anderem Erfolge aufzeigt wie: Unzählige Live Auftritte im In- und Ausland, Open Airs, Sieg zur Musikantenkönigin und Produktion von 6 erfolgreichen Alben.
Florence Schelling
Florence Schelling
Florence Kunz-Schelling ist eine der prägendsten Persönlichkeiten des Schweizer Eishockeys. Als langjährige Nationaltorhüterin gewann sie mit dem Team Olympiabronze und wurde für ihre Führungsstärke international ausgezeichnet. Nach ihrer aktiven Karriere schrieb sie Geschichte als erste Frau in einer General-Manager-Funktion im Profimännerhockey. Heute engagiert sie sich als Trainerin, Podcasterin und Expertin für die Weiterentwicklung des Sports. Mit ihrem Mut, neue Wege zu gehen, steht sie für echte Pionierarbeit und Vielfalt im Leistungssport.
Eleonora Em
Eleonora Em
Geboren in Usbekistan als Tochter koreanischer Eltern, wuchs Eleonora Em in einem vielschichtigen kulturellen Spannungsfeld auf – geprägt von unterschiedlichen Sprachen, Identitäten und Klangwelten. Bereits mit vier Jahren entdeckte sie das Klavier als ihren künstlerischen Ausdrucksraum, in dem sich Freiheit, Tiefe und emotionale Wahrhaftigkeit verbinden. Nach einem hochkarätigen Musikstudium in Moskau und Zürich fand Eleonora Em in der Schweiz ihre zweite Heimat. Seither prägt sie die Schweizer Musikszene als Pianistin, Pädagogin und kulturelle Vermittlerin. In ihrem künstlerischen Schaffen verbindet sie Tradition und Moderne, Ost und West, akademische Exzellenz und persönliche Ausdruckskraft. Ihre Biografie steht exemplarisch für gelebte Diversität: Musik wird für Eleonora Em zur Sprache zwischen Kulturen, Generationen und Identitäten – zu einem Raum, in dem Unterschiedlichkeit nicht trennt, sondern verbindet.
Alexander Ott
Alexander Ott
Alexander Ott hat die Stadtberner Fremdenpolizei über Jahrzehnte hinweg nicht nur geführt, sondern grundlegend geprägt. Ausgehend von seiner Laufbahn beim Grenzwachtkorps entwickelte er sich zu einem der profiliertesten Experten der Schweiz im Kampf gegen Menschenhandel. Seine Arbeit verbindet operative Konsequenz mit fundierter Weiterbildung in Recht, Leadership und – ungewöhnlich, aber prägend – Philosophie. Daraus entstand ein Ansatz, der konsequente Rechtsdurchsetzung mit echter Menschlichkeit vereint und auch in komplexen Situationen Orientierung bietet. Heute bringt er seine Erfahrung weiterhin als Experte und Co-Präsident des VSED ein und prägt die Diskussion rund um Migration und Ausbeutung über die Stadt Bern hinaus. Und dies nach dem Motto – Lösungen entstehen dort, wo Haltung, Wissen und Menschlichkeit zusammenkommen.

Jury Religion 2026

In der aktuellen globalen Situation sehen wir uns zunehmend mit religiösen Konflikten konfrontiert, weshalb wir ein besonderes Handlungsbedürfnis in diesem Bereich empfinden. Als Verein Swiss Diversity haben wir tiefen Respekt vor der Religionsfreiheit und vertrauen den fachkundigen Rat von unsere Religionsexpert*innen in der Jury bei der Auswahl unserer Nominierten vollkommen. Wir sind überzeugt, dass die Dimension von Religion und Spiritualität eine vereinigende Kraft besitzt, die dazu beitragen kann, Barrieren abzubauen. Aus diesem Grund haben wir eine separate Jury für die DE&I-Dimension 'Religion & Spirituality' eingerichtet, um sicherzustellen, dass diesem wichtigen Thema die nötige Aufmerksamkeit zuteilwird.

Judith Pörksen Roder
Judith Pörksen Roder
Judith Pörksen Roder ist evangelisch-reformierte Pfarrerin und Präsidentin des Synodalrats der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn. Sie versteht die Landeskirche als Volkskirche, die für alle Menschen da ist, unabhängig von Lebensform, Herkunft oder sozialer Stellung. Ihr Engagement gilt einer Kirche, die Teil des gesellschaftlichen Dialogs ist und sich für Zusammenhalt, Gerechtigkeit und Vielfalt einsetzt. Mit der «Ehe für alle» und Angeboten wie queeren Gottesdiensten tragen die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn die gesellschaftliche Vielfalt aktiv mit.
Sabine Stalder
Sabine Stalder
Sabine Stalder stammt ursprünglich aus Augsburg in Bayern. Nach ihrem Architekturstudium zog es sie vor 23 Jahren in die Schweiz. Nach 21 Jahren Tätigkeit als Bauherrenberaterin in einem grossen Ingenieurbüro entschied sie sich für einen beruflichen Wechsel – unter anderem auch deshalb, weil sie vor einigen Jahren ihr Wissen durch ein Theologiestudium erweitert hat. So kam es, dass sie nun als stellvertretende Generalsekretärin ihre neue Aufgabe aufgenommen hat. Sie freut sich auf die bevorstehenden Herausforderungen und die Möglichkeit, Kirche aktiv mitgestalten zu können. Sabine Stalder lebt mit ihrer Familie im Kanton Aargau.
Omar Kassab
Omar Kassab
Dr. Omar Kassab arbeitet bei Swisscontact, der Schweizerischen Stiftung für technische Entwicklungszusammenarbeit. Zuvor war er an der ETH Zürich als Dozent und Nachhaltigkeitsbeauftragter tätig. Er ist Mitgründer der NGO «recollect Syria», die Vergangenheits- und Zukunftsarbeit syrischer Menschen unterstützt, die Krieg, Gewalt und Flucht erlebt haben. Als Mitglied des Stiftungsrats ist er ausserdem engagiert im Zürcher Institut für Interreligiösen Dialog (ZIID).
Marc Blumenfeld
Marc Blumenfeld
Marc Blumenfeld ist Gründer und Geschäftsführer von Alithis und seit vielen Jahren im Bereich Ethics, Compliance und Governance tätig. Zudem engagiert er sich leidenschaftlich als Präsident des Vereins "Sportler:innen für Offenheit und Vielfalt" (VSOV), der gegen Rassismus und Diskriminierung im Sport eintritt, und ist Mitglied des Zürich Centre Committees bei STEP, der Berufsorganisation für Beratungsexperten von Familien über Generationen hinweg.
Acharya Vidyabhaskar
Acharya Vidyabhaskar
Acharya Vidyabhaskar ist Generalsekretär des Schweizerischen Dachverbands für Hinduismus und Sanskrit-Gelehrter aus der nichtdualen Tradition Indiens. Aufgewachsen in der Schweiz, in England und Indien, wurde er im traditionellen Kailas Ashram in Sanskrit, den Shastras und der klassischen hinduistischen Philosophie ausgebildet. Ergänzend studierte er Vergleichende Religionswissenschaft und Theologie – und schlägt damit eine Brücke zwischen östlicher und westlicher Denktradition. Er unterrichtet Sanskrit, Maitri-Meditation und Atiyoga bei der Sarvamangala Foundation und engagiert sich in Bildungsprojekten in Indien und Nepal.
Laila Sheikh
Laila Sheikh
Laila Sheikh ist Geschäftsleiterin des Haus der Religionen – Dialog der Kulturen in Bern, einer einzigartigen Institution, in der acht Religionsgemeinschaften unter einem Dach zusammenkommen und den interreligiösen Dialog aktiv gestalten. Zuvor war sie über zwanzig Jahre als Diplomatin im Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) tätig – unter anderem im Nahen Osten, Kenia und Mosambik sowie als Regionalchefin der Internationalen Zusammenarbeit für das Horn von Afrika. Ihre breite internationale Erfahrung bringt sie heute in den Dienst einer offenen, vielfältigen und dialogbereiten Gesellschaft in der Schweiz.
Catherine Berger
Catherine Berger
Catherine Berger ist Fachanwältin SAV Familienrecht, Mediatorin und seit über zwei Jahrzehnten als selbständige Anwältin in Rheinfelden (AG) tätig. Kirchlich engagiert sie sich auf kantonaler und nationaler Ebene: Seit 2023 ist sie Vizepräsidentin des Rates der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz (EKS) und verantwortet dort unter anderem das Ressort Diakonie und Seelsorge. Auf kantonaler Ebene ist sie Präsidentin der Pensionskasse der Reformierten Landeskirche Aargau sowie Vizepräsidentin des Kirchenrates mit den Dossiers Kirchgemeinden, Seelsorge, Palliative Care und Personalentwicklung. Ihr Engagement ist geprägt von einem starken Verständnis für gesellschaftliche Verantwortung und dem Anspruch, Kirche aktiv und zeitgemäss mitzugestalten.

Founding Partner

Founding Partner Allianz
Founding Partner Swisscom

Partner

Partner Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz
Partner Japan Tobacco International
Axpo Services AG
Partner Stadt Bern

Supporter

Supporter Agon Partners Diversity
Eptinger
Supporter Gelati Gasperini
Supporter Universität St.Gallen
Checked Out