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Verschiedenste Medien haben in den vergangenen Jahren über die Swiss Diversity Awards und das Swiss Diversity Forum, sowie den Think Tank berichtet.  Folgend einige Ausschnitte aus der Medienresonanz.

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Medienresonanz

Förderung von Chancengleichheit für alle

Der Kick-off hat in der Residenz der niederländischen Botschafterin in Bern stattgefunden. Die Bilder.

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Förderung von Chancengleichheit für alle

Der Kick-off hat in der Residenz der niederländischen Botschafterin in Bern stattgefunden. Die Bilder.

Am Donnerstag hat der Kick-off des Vereins Swiss Diversity Award in der Residenz der niederländischen Botschafterin in Bern stattgefunden. Im Beisein der niederländischen Botschafterin Anne Luwema wurde der Start des neu gegründeten Vereins gefeiert, heisst es in einer Mitteilung.

«Es ist für die niederländische Regierung von grosser Bedeutung, dass wir auf internationaler Ebene für gleichen Rechte eintreten, aber wir sollten uns dabei nicht auf die institutionelle Ebene beschränken», hat Luwema während der Begrüssung gesagt. «Es müssen sich möglichst viele Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten engagieren, um die Diskussion lebendig zu erhalten.»

Der Swiss Diversity Award ist ein von Jazzmin Dian Moore und Michel Rudin gegründeter Verein, unter der Schirmherrschaft von Pink Cross. In der Schweiz verfolgt der Verein das Ziel, Diversität und Inklusion in allen ihren Prägungen zu fördern. Im Zentrum stehen dabei die Wahrung und die Förderung einer der Säulen der Menschenrechte, die diese zwei Werte beinhaltet. Genau dafür wurde ein jährlicher Anlass ins Leben gerufen, um Menschen und Organisationen in ihrer Arbeit und Tätigkeit zu ehren, welche sich für Diversität und Inklusion eingesetzt haben.

Die erste Swiss Diversity Award Gala findet am 29. September im Kursaal in Bern statt und bringt verschiedenste Menschen aus Politik, Wirtschaft und Entertainment mit den Preisträgern in Kontakt. (pd/cbe)

Diversität als Herzensangelegenheit.

Von Drag Queens über Handicapierte bis hin zu LGBT-Aktivistinnen: Am Swiss Diversity Award treffen Menschen unterschiedlichster Couleur aufeinander. Initiant Michel Rudin erklärt, weshalb es diese Preisverleihung heute unbedingt braucht.

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Diversität als Herzensangelegenheit.

Von Drag Queens über Handicapierte bis hin zu LGBT-Aktivistinnen: Am Swiss Diversity Award treffen Menschen unterschiedlichster Couleur aufeinander. Initiant Michel Rudin erklärt, weshalb es diese Preisverleihung heute unbedingt braucht.

DIVERSITÄT ALS HERZENSANGELEGENHEIT

Von Drag Queens über Handicapierte bis hin zu LGBT-Aktivistinnen: Am Swiss Diversity Award treffen Menschen unterschiedlichster Couleur aufeinander. Initiant Michel Rudin erklärt, weshalb es diese Preisverleihung heute unbedingt braucht.

In der Schweiz engagieren sich seit Jahren etliche Personen, Organisationen und Unternehmen dafür, Diversität zu fördern und zu gewährleisten. Die Swiss Diversity Award Night hat sich zum Ziel gesetzt, diese Themen öffentlich zu machen. «Die Anerkennung und die Förderung von Chancengleichheit für Menschen verschiedenster Ethnien, Geschlechtern, Hautfarben, Behinderungen oder Religionen ist unsere Motivation», sagt Michel Rudin, Gründer des Vereins Swiss Diversity, der unter der Schirmherrschaft von Pink Cross steht. Und so geht es bei Swiss Diversity denn auch nicht nur um eine bestimmte Gruppe. «Wir kämpfen für die Rechte von Schwulen und Lesben, engagieren uns für handicapierte Menschen, für die Gleichstellung von Frauen und Männern – und noch vieles mehr», so Rudin.

Dass es eine Veranstaltung wie den Swiss Diversity Award auch heute noch braucht, steht für Michel Rudin ausser Frage. «Wir sind noch lange nicht so weit, dass wir von einer Gleichberechtigung der Gesellschaft sprechen können.» Frauenfeindlichkeit, Rassismus, Schwulenhass oder andere Formen der Diskriminierung seien leider nach wie vor verbreitet. «Mit unserem Event wollen wir ein Zeichen setzen und die Schweiz einen Schritt nach vorne bringen.»

Erfolgreiche Premiere

Obwohl die Veranstaltung noch jung ist, hat sie schon beachtliche Erfolge aufzuweisen: Bei der Premiere im Herbst 2018, strömten über 350 Gäste in den Berner Kursaal, um die Preisträger des Swiss Diversity Awards gemeinsam zu feiern. Ausgezeichnet wurden Personen, die sich in ihrem beruflichen oder privaten Umfeld in verschiedenen Kategorien und Projekten hervorgetan haben. «Der Diversity Award soll diese Arbeit würdigen und den Nominierten sowie den Gewinnerinnen und Gewinnern Anerkennung für ihren stetigen Einsatz zugunsten der Diversität schenken», erklärt Michel Rudin. Swiss Diversity sei damit viel mehr als nur ein gewöhnlicher Galaabend: «Bei Swiss Diversity treffen Drag Queens auf Handicapierte, Menschen in Abendrobe auf LGBT-Aktivistinnen. Der Anlass bringt die Schönheit der einzelnen Leute zusammen und hat zugleich eine Sinnhaftigkeit.»

Auf Unterstützung angewiesen

Damit der Swiss Diversity Award auch in Zukunft durchgeführt werden kann, sind die Veranstalter auf Unterstützung angewiesen. «Das Engagement von JTI ist in dieser Hinsicht vorbildlich», sagt Michel Rudin. «Das Unternehmen war von Beginn an offen und begeistert von der Veranstaltung. Rudins' Ziel ist es, dass sich der Swiss Diversity Award langfristig etabliert. «Die Veranstaltung soll zum fixen Termin in der Schweizer Eventagenda werden. Wir sind auf gutem Weg, dieses Ziel zu erreichen.»

TOUCHDOWN 21 ist nominiert für den Swiss Diversity Award

Am Samstag den 29. September 2018 wird in Bern erstmalig der Swiss Diversity Award verliehen. Wir sind dabei!

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TOUCHDOWN 21 ist nominiert für den Swiss Diversity Award

Am Samstag den 29. September 2018 wird in Bern erstmalig der Swiss Diversity Award verliehen. Wir sind dabei!

Mit dem Swiss Diversity Award ausgezeichnet werden Projekte, die Leistungen und Erfolge zur Förderung von Diversität und Inklusion im vergangenen Jahr erbracht haben.
Das partizipative Forschungsprojekt TOUCHDOWN 21 ist nominiert in der Kategorie International Award.
[International heißt: Das Projekt kommt nicht aus der Schweiz. Es kommt aus einem anderen Land. Nämlich aus Deutschland.]

TOUCHDOWN 21 ist ein partizipatives Forschungsprojekt zum Down-Syndrom.
Menschen mit und ohne Down-Syndrom beschäftigen sich mit den Fragen:

  • Wie leben Menschen mit Down-Syndrom?
  • Wie haben sie in der Vergangenheit gelebt?
  • Wie wollen sie in Zukunft leben?
  • Wie leben sie in Deutschland, der Schweiz und in anderen Ländern?
  • Welche Spuren haben Sie hinterlassen, in der Kunst, in der Vergangenheit?
  • Wie lernen und arbeiten sie?
  • Welche Assistenz brauchen sie für eine gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft?

In Kooperation mit TOUCHDOWN 21 und dem Zentrum Paul Klee Bern wurde im Jahr 2018 die Ausstellung "TOUCHDOWN. Eine Ausstellung mit und über Menschen mit Down-Syndrom" gezeigt.
Mehr als 41.000 Menschen haben sie besucht.
Menschen mit und ohne Down-Syndrom haben im Tandem durch die Ausstellung geführt.  

Wir freuen uns sehr über die Nominierung und sind dabei im Berner Kursaal!

Hier finden Sie eine Übersicht aller Nominierten des Swiss Diversity Awards 2018: https://diversityaward.ch/nominationen

Die Gala zur Verleihung findet im Kursaal Bern statt. Damian Bright, Anne Leichtfuß und Dominik Imhof werden das Projekt dort vertreten.

Foto zum Download: https://www.dropbox.com/sh/o9cd2fxk4koye9j/AADp1C2j2emaWarRXtwVd8HCa?dl=0

Logo TOUCHDOWN 21 zum Download in verschiedenen Formaten und Größen:
https://touchdown21.info/media/article/46/attachment-1441216905.zip

Foto: Mathias Bothor, www.mathiasbothor.com für www.ohrenkuss.de

An der Award Night vom 5. September im Kursaal in Bern wird ein «Staraufgebot vom Feinsten» erwartet.

«Die Freude ist riesig: An der Award-Nacht am 5. September im Kursaal Bern durfte Direktorin Edith Bieri, stellvertretend für die ganze Stiftung, den Swiss Diversity Award in der Kategorie Disability entgegennehmen. Der Award honoriert unser Engagement für Menschen mit körperlicher Behinderung. Für ihre Inklusion und Selbstbestimmung machen wir uns seit 60 Jahren stark.»

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An der Award Night vom 5. September im Kursaal in Bern wird ein «Staraufgebot vom Feinsten» erwartet.

«Die Freude ist riesig: An der Award-Nacht am 5. September im Kursaal Bern durfte Direktorin Edith Bieri, stellvertretend für die ganze Stiftung, den Swiss Diversity Award in der Kategorie Disability entgegennehmen. Der Award honoriert unser Engagement für Menschen mit körperlicher Behinderung. Für ihre Inklusion und Selbstbestimmung machen wir uns seit 60 Jahren stark.»

Bereits zum zweiten Mal zeichnet die Jury des Swiss Diversity Awards Personen, Vereine und Organisationen aus, die sich in der Schweiz für die Förderung von Diversität und Inklusion in der Gesellschaft einsetzen. In der Kategorie Disability war die Stiftung Rossfeld zusammen mit zwei weiteren Institutionen nominiert.

Interview TeleBärn News

Inklusion und Selbstbestimmung

Die Stiftung Rossfeld wurde gewählt, weil wir uns aktiv für die Anliegen und Sichtbarkeit von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit einer körperlichen Behinderung stark machen. Ihre schulische, berufliche und persönliche Integration fördern und unterstützen wir seit 60 Jahren.

Über die Stiftung Rossfeld

Die privatrechtlich organisierte Stiftung Schulungs- und Wohnheime Rossfeld setzt sich aus den Bereichen Schulbildung, Berufsbildung, Wohnen, Arbeiten und Therapie zusammen. Seit der Gründung 1960 haben wir uns stetig weiterentwickelt. Heute ist die Stiftung Rossfeld ein kompetentes Netzwerk für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die bei uns miteinander leben und lernen, arbeiten und wohnen.

Mehr zum Swiss Diversity Award

Abassia Rahmani gewinnt den Swiss Diversity Award

In der Kategorie Sport, angekündigt durch SRF-Sportmoderator Olivier Borer, wurde Abassia Rahmani ausgezeichnet. Die 28-Jährige zählt zu den schnellsten Sprinterinnen auf Blades – wie die speziellen Rennprothesen genannt werden.

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Abassia Rahmani gewinnt den Swiss Diversity Award

In der Kategorie Sport, angekündigt durch SRF-Sportmoderator Olivier Borer, wurde Abassia Rahmani ausgezeichnet. Die 28-Jährige zählt zu den schnellsten Sprinterinnen auf Blades – wie die speziellen Rennprothesen genannt werden.

Abassia Rahmani gehört zu den schnellsten Sprinterinnen auf Blades.Foto: swissparalympic

Im Kursaal Bern hat am Samstagabend zum zweiten Mal die Swiss Diversity Award Night stattgefunden. Dabei wurden Persönlichkeiten in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet, die sich in der Schweiz für die Förderung von Diversität und Inklusion in der Gesellschaft einsetzen.

Ausserdem würden sie aktiv zu einer ausgeglicheneren Chancengleichheit beitragen, schreibt der Verein Swiss Diversity Award in einer Mitteilung. «Sie machen sich durch ihre Arbeit und ihr Auftreten für die Sichtbarkeit anderer stark.»

Sprinterin auf Blades

In der Kategorie Sport, angekündigt durch SRF-Sportmoderator Olivier Borer, wurde Abassia Rahmani ausgezeichnet. Die 28-Jährige zählt zu den schnellsten Sprinterinnen auf Blades – wie die speziellen Rennprothesen genannt werden.

An der Para-Leichtathletik-EM 2018 in Berlin hatte sie über 200 Meter die Goldmedaille geholt. Abassia Rahmani ist in Wila aufgewachsen ist und lebt heute in Winterthur. (agy)

Topmodel kreiert veganes Gala-Dinner. Tamy la Cheffe.

Zur Verleihung des Swiss Diversity Awards kocht Präsidentin Tamy Glauser das Gala-Dinner gleich selbst – und will damit für die Qualität von veganem Essen werben.

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Topmodel kreiert veganes Gala-Dinner. Tamy la Cheffe.

Zur Verleihung des Swiss Diversity Awards kocht Präsidentin Tamy Glauser das Gala-Dinner gleich selbst – und will damit für die Qualität von veganem Essen werben.

Topmodel Tamy Glauser kreiert ein veganes Gala-Dinner für den Swiss Diversity Award in Bern – das erste Menü einer Schweizer Award-Show, das komplett auf tierische Produkte verzichtet.

Patricia Broder

Vom Laufsteg in die Küche: Topmodel Tamy Glauser (35) schwingt für die Verleihung des Swiss Diversity Awards höchstpersönlich den Kochlöffel. Glauser hat zusammen mit den Spitzenköchen des Kursaals in Bern ein rein veganes Menü kreiert – das erste Menü für eine Schweizer Award-Show, das komplett auf tierische Produkte verzichtet. «Ich wollte den Gästen an dem Abend das bestmögliche vegane Dinner bieten und ihnen zeigen, wie fein und sexy veganes Essen sein kann», sagt Glauser zu BLICK. «Drum habe ich den Kochkittel angezogen und von Anfang an bei der Ausarbeitung des Menüs mitgewirkt.»

Die Präsidentin steht in der Küche

Die Bernerin ist dabei nicht nur für das leibliche Wohl der Gäste verantwortlich, sondern neu auch Präsidentin des Swiss Diversity Awards, der diesen Samstag zum zweiten Mal stattfindet. «Es gibt wohl kein Attribut, das mich besser beschreiben würde als ‹divers›», erklärt das androgyne Model, das auf dem Laufsteg sowohl Frauen- wie auch Männermode präsentiert. «Es ist besonders wichtig, dass man Diversität in einem Land stärkt, denn unsere Gesellschaft profitiert von dieser Vielfältigkeit», sagt Glauser. «Der Swiss Diversity Award würdigt und feiert die Vielfalt der Schweiz, in der Menschen mit verschiedensten Ethnien, Religionen, Geschlechtern, körperlichen Einschränkungen oder sexuellen Orientierungen leben.»

Moderiert wird der Anlass, der coronabedingt mit strengem Sicherheitskonzept stattfindet, von Glausers Partnerin Dominique Rinderknecht (31). «Dominique ist eine grosse Unterstützerin der Diversität und hat als ehemalige Miss Schweiz viel für die LGBTQ-Community getan. Zudem harmonieren wir nicht nur privat, sondern auch beruflich sehr gut zusammen – auch wenn ich dieses Mal ihre Chefin bin», sagt Glauser augenzwinkernd. «Und natürlich ist sie auch meine Lieblingsmoderatorin.»

«Wäre wohl Köchin geworden»

Zwischen den Ehrungen werden die rund 300 Gäste im ausverkauften Kursaal mit Showacts von Sportmoderator Olivier Borer (38), Nacktkünstlerin Milo Moiré (37) und Schauspielerin Melanie Winiger (41) unterhalten.

Der kulinarische Höhepunkt des Abends bildet Glausers selbst kreiertes Drei-Gänge-Menü, bei dem unter anderem Salat von sardischen Fregola-Pastalinsen, knuspriger Blumenkohl-Tempura und Himbeer-Mille-Feuille mit Schokoladencreme und Passionsfruchtsorbet serviert werden. «Ich bin schon sehr gespannt, wie meine Gäste reagieren werden. Es ist ein unbeschreiblich tolles Gefühl, wenn die Leute das Essen mögen, das man für sie gekocht hat», sagt Glauser und fügt an: «Wenn es eine vegane Kochlehre gäbe, wäre ich wohl Köchin geworden.»

An Show wird Schweizer Vielfalt gefeiert

An der Award Night vom 5. September im Kursaal in Bern wird ein «Staraufgebot vom Feinsten» erwartet.

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An Show wird Schweizer Vielfalt gefeiert

An der Award Night vom 5. September im Kursaal in Bern wird ein «Staraufgebot vom Feinsten» erwartet.

Sind an der zweiten Swiss Diversity Award Night wieder dabei (v.l.): Tamy Glauser und Dominique Rinderknecht – hier 2018 bei der letzten Austragung. (Bild: zVg.)

Im Kursaal in Bern findet am Samstag, 5. September 2020, die zweite Swiss Diversity Award Night statt. Ein «unvergesslicher Abend mit spannenden Laudationen und aussergewöhnlichen Showacts» stehe bevor. Dabei werden acht Awards in den verschiedensten Kategorien verliehen, wie es in einer Mitteilung heisst. Die insgesamt 22 nominierten Personen, Vereine, Organisationen und Unternehmen engagieren sich «für eine inkludierendere und diversere Schweiz». Die Awards werden in diesen Kategorien verliehen: Art & Education, Sport, Disability, Politics, LGBT+, Equality, Entertainment und Lifetime.

Bisher veröffentlicht in der Kategorie Sport sind die paralympischen Sportlerinnen und Sportler Abassia Rahmani, Theo Gmür und Fabian Blum sowie in der Kategorie Art & Education die Stiftung Modi Lab, das Peer-to-Peer-Programm Du-bist-Du und Kinderbuchautorin Francesca Sanna. In der Kategorie LGBT+ veröffentlicht sind das Zurich Pride Festival, die Lesbenorganisation Schweiz sowie das Transgender Network Switzerland. Ausserdem wurden in der Kategorie Disability bereits die Stiftungen Rossfeld sowie Wintegra bekannt gegeben. Weitere Nominationen folgen.

Staraufgebot vom Feinsten

Mit dabei an der Award Night werden unter anderem die Moderatoren Olivier Borer und Marco Fritsche, die Performancekünstlerin Milo Moiré, die Schauspielerin Melanie Winiger und das schweizweit bekannte Pärchen Tamynique sein, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Desweiteren sind in verschiedenen Kategorien der Social-Media-Star Brian, der Comedian Renato Kaiser und Jungunternehmer sowie Politiker Andri Silberschmidt nominiert. Der Lifetime Award wird zudem an eine aussergewöhnliche Persönlichkeit verliehen, die in ihrem Leben und Fernsehkarriere bereits viele Erfolge feiern durfte, heisst es.

Zwischen den Award-Verleihungen werden die teilnehmenden Personen mit Auftritten von «The Voice of Switzerland»-Teilnehmer Sascha Krucker, «The Voice of Germany»-Teilnehmerin Monica Lewis-Schmidt oder der internationalen Drag-Burlesque-Performerin Betty Fvck unterhalten. Dabei führt Dominique Rinderknecht als Moderatorin durch den Abend.

Tickets für die Award Night sind auf diversityaward.ch erhältlich. (pd/cbe)

Das waren die Highlights der Swiss Diversity Award Night

Im Kursaal Bern fand am Samstagabend die Swiss Diversity Award Night statt. Wer aus Entertainment, Sport und Politik für den Einsatz für Vielfalt und Chancengleichheit geehrt wurde.

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Das waren die Highlights der Swiss Diversity Award Night

Im Kursaal Bern fand am Samstagabend die Swiss Diversity Award Night statt. Wer aus Entertainment, Sport und Politik für den Einsatz für Vielfalt und Chancengleichheit geehrt wurde.

Die beiden kamen mit ihren Müttern – Helen Rinderknecht (neben Dominique) und Lolita Glauser (neben Tamy) – zur Veranstaltung.

Darum gehts

  • Am Samstagabend fand zum zweiten Mal die Swiss Diversity Award Night statt.
  • Nominiert waren Menschen, die sich im Entertainment und Sport, in der Kunst und Politik für eine grössere Vielfalt und Chancengleichheit einsetzen. Übergeben wurden die Preise unter anderem von Schauspielerin Melanie Winiger und Sport-Moderator Olivier Borer.
  • Zu den Gewinnerinnen und Gewinnern zählen unter anderem die Bladerunnerin Abassia Rahmani, das Zurich Pride Festival und der Film #FemalePleasure von Regisseurin Barbara Miller.
  • Der «Allianz Lifetime Award» ging an Kurt Aeschbacher.

Am Samstagabend fand zum zweiten Mal die Swiss Diversity Award Night statt. Dabei wurden verschiedenste Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich für eine grössere Vielfalt und Chancengleichheit einsetzten. Das sind die Gewinnerinnen und Gewinner der 7 Kategorien:

- «Art & Education»: «Du-bist-du». Beim Programm kümmert man sich durch Peer-Beratung, Wissensvermittlung und Workshops um die psychische und physische Gesundheit von jungen LGBT±Menschen.
- «Sport»: Bladerunnerin Abassia Rahmani
- «Disability» Geht an die Stiftung Rossfeld, die die berufliche und persönliche Integration von Menschen mit einer körperlichen Behinderung fördert.
- «Politics»: SP-Nationalrat Mathias Reynard
- «LGBT+»: Zurich Pride Festival
- «Equality»: Gewinnt «Helvetia ruft», eine Kampagne der Schweizer Organisation Alliance F mit dem Ziel, in der Schweizer Legislative und Exekutive eine ausgewogenere Geschlechterverteilung zu erreichen.
- «Entertainment»: Film #FemalePleasure von Regisseurin Barbara Miller

Der Höhepunkt des Abends bildete die Verleihung des «Allianz Lifetime Awards», der an Moderator Kurt Aeschbacher ging.

Schön: Die Awards stammen von Designerin Sabina Brägger. Es sind Einzelstücke, die aus recycelten Materialien gefertigt wurden.

An der Swiss Diversity Award Night wird zum zweiten Mal die Vielfalt gefeiert

Die Swiss Diversity Award Night findet am Samstagabend zum zweiten Mal statt. Geehrt werden Personen und Organisationen, die sich für die Förderung von Diversität und Inklusion in der Schweiz einsetzen.

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An der Swiss Diversity Award Night wird zum zweiten Mal die Vielfalt gefeiert

Die Swiss Diversity Award Night findet am Samstagabend zum zweiten Mal statt. Geehrt werden Personen und Organisationen, die sich für die Förderung von Diversität und Inklusion in der Schweiz einsetzen.

Model Tamy Glauser (l.) ist Präsidentin des Vereins Swiss Diversity Award, ihre Partnerin Dominique Rinderkrecht (r.) moderiert die Preisverleihung.

(dpo) 22 Personen, Vereine, Organisationen und Unternehmen sind an der zweiten Ausgabe der Swiss Diversity Award am Samstagabend nominiert. Dabei werden im Berner Kursaal acht Auszeichnungen verliehen in den Kategorien Art & Education, Sport, Disability, Politics, LGBT+, Equality, sowie Entertainment und Lifetime, wie es in einer Mitteilung heisst.

Zu den Nominierten gehören etwa die paralympischen Sportlerinnen und Sportler Abassia Rahmani, Theo Gmür und Fabian Blum, die Politiker Andri Silberschmidt (DFP) und Mathias Reynard (SP) sowie das Diversity Büro der Schweizer Armee.

Als Rednerinnen und Redner treten unter anderem die Moderatoren Olivier Borer und Marco Fritsche, die Performancekünstlerin Milo Moiré und Schauspielerin Melanie Winiger auf, heisst es in der Mitteilung der Swiss Diversity Award. Moderiert wird der Anlass von der ehemaligen Miss Schweiz Dominique Rinderknecht.

Der Swiss Diversity Award steht unter der Schirmherrschaft der Schwulenorganisation Pink Cross. Der Verein verfolgt laut eigenen Angaben das das Ziel, «Diversität und Inklusion in allen ihren Prägungen» zu fördern.

Ein Tisch mit fünf Tamys wäre doch super-boring

Am kommenden Samstag werden zum zweiten Mal die Swiss Diversity Awards verliehen. Präsidentin Tamy Glauser verrät, was am diesjährigen Event zu erwarten ist.

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Ein Tisch mit fünf Tamys wäre doch super-boring

Am kommenden Samstag werden zum zweiten Mal die Swiss Diversity Awards verliehen. Präsidentin Tamy Glauser verrät, was am diesjährigen Event zu erwarten ist.

Tamy Glauser am letztjährigen Event mit Yvonne Apiyo Brändle-Amolo von der SP Zürich (r.) und Silvia Meier vom Verein Miah (3.v.r) . Tamys Freundin Dominique Rinderknecht (31, 2.v.r.) wird am Samstag den Event moderieren.

Darum gehts

  • Am Samstag findet zum zweiten Mal die Verleihung der Swiss Diversity Awards statt.
  • Nominiert sind etwa Menschen, die sich im Entertainment und Sport, in der Kunst und Politik für eine grössere Vielfalt und Chancengleichheit einsetzen. Übergeben werden die Preise unter anderem von Schauspielerin Melanie Winiger und Sport-Moderator Olivier Borer.
  • «Diversity Award»-Präsidentin Tamy Glauser (35) verrät im Interview, wer beim diesjährigen Event geehrt wird und was die Sache ins Rollen bringen soll.

Tamy, als Dresscode für den Event am Samstag wird «glamourös» und «divers» angegeben. Das heisst?

(lacht) Die Übersetzung lautet: Komm, wie du willst, Hauptsache, Glam.

Warum brauchts in der Schweiz die Verleihung eines Diversity Awards?

Es geht darum, aufzuzeigen, dass Vielfalt etwas Positives ist und uns alle weiterbringt. Ein Bild, das ich immer im Kopf habe: Wenn ich an einem Tisch mit fünf weiteren Tamys sitzen würde, wäre das doch super-boring. Je unterschiedlicher die Charaktere an meinem Tisch sind, desto spannender wird die Unterhaltung.

Wer wird am Samstag geehrt?

Unter anderem jene, die in und an unserer Gesellschaft im Hintergrund arbeiten, aber nicht sichtbar sind. Sie bekommen eine Plattform und werden für ihren Einsatz geehrt. Aber insgesamt alle, die sich für Diversität einsetzen.

Hast du einen heimlichen Nominierten-Crush?

Ui, da muss ich jetzt diplomatisch sein. Ich freue mich extrem fest, dass der Film «Female Pleasure» von Regisseurin Barbara Miller mit dabei ist.

Was bringt der Event im Idealfall ins Rollen?

Im Idealfall werden Anwesende oder Zuschauende dazu bewegt, sich in Sachen Diversität mehr zu engagieren: dass sie die Chancengleichheit für Menschen verschiedener Geschlechter, Ethnien, Religionen, Hautfarben und nationaler Herkünfte, aber auch diversen Alters sowie Menschen mit Behinderungen anerkennen und fördern.

Die Nominierten stehen fest

In der Kategorie Politics sind Andri Silberschmidt und Mathias Reynard sowie das Diversity Büro der Schweizer Armee nominiert.

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Die Nominierten stehen fest

In der Kategorie Politics sind Andri Silberschmidt und Mathias Reynard sowie das Diversity Büro der Schweizer Armee nominiert.

Am 5. September 2020 findet im Kursaal Bern die zweite Durchführung der Swiss Diversity Award Night statt. Dabei werden verschiedenste Personen, Organisationen, Vereine und Unternehmen ausgezeichnet, die sich in diesem Bereich engagieren.

In der Kategorie Sport sind die paralympischen Sportler*innen Abassia Rahmani, Theo Gmür und Fabian Blum nominiert.

In der Kategorie Art & Education, die Stiftung MODI Lab, das Peer-to-Peer-Programm Du-bist-Du und Kinderbuchautorin Francesca Sanna.

Weiter sind das Zurich Pride Festival, die Lesbenorganisation Schweiz (LOS) sowie das Transgender Network Switzerland (TGNS) in der Kategorie LGBT+ nominiert. Der Disability Award wird an die Stiftung Rossfeld, Wintegra oder das Atelier Amiamo vergeben.

In der Kategorie Politics sind die Politiker Andri Silberschmidt und Mathias Reynard sowie das Diversity Büro der Schweizer Armee nominiert. In der Kategorie Equality wurden Helvetia ruft, das Swiss Women Network (SWONET) und WE/MEN nominiert.

Der Instagram Star Brian Havarie ist zudem zusammen mit dem Film Female Pleasure in der Kategorie Entertainment nominiert. Der Höhepunkt bildet laut einer Mitteilung der Veranstalter die Verleihung des Lifetime Awards, der in diesem Jahr an eine bekannte Persönlichkeit aus der Fernsehlandschaft verliehen wird.

Mit dabei an der Award Night sind unter anderen die Moderatoren Olivier Borer und Marco Fritsche, die Performancekünstlerin Milo Moiré und Schauspielerin und Model Melanie Winiger.

Moderiert wird die Verleihung von Dominique Rinderknecht. (pd/eh)

Drei Para Athlet*innen für den Swiss Diversity Award nominiert

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Drei Para Athlet*innen für den Swiss Diversity Award nominiert

Anerkennung für ihre Leistungen

Drei Para Athlet*innen wurden für den Swiss Diversity Award 2020 in der Kategorie Sport nominiert:

Abassia Rahmani sagt zu ihrer Nominierung: «Ich fühle mich geehrt, dass ich nominiert wurde. Es ist ein erfüllendes Gefühl, wenn meine Leistungen als Athletin anerkannt werden».

Swiss Diversity Award

Der Swiss Diversity Award feiert und würdigt die Vielfalt der Schweiz, in der Menschen mit verschiedensten Ethnien, Religionen, körperlichen Einschränkungen oder sexuellen Orientierungen leben. Der unter der Schirmherrschaft von «Pink Cross» stehende Verein stellt die Wahrung und die Förderung der Vielfalt ins Zentrum. Mit dem Award werden Menschen und Organisationen geehrt, die sich für Diversität und Inklusion einsetzen.

Die Verleihung des Swiss Diversity Award findet am 5. September 2020 im Kursaal Bern statt. An der Swiss Diversity Award Night werden 22 nominierte Personen in acht unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet. Der Höhepunkt bildet der Life Time Award.

Wenn Sie bei der Verleihung des Awards der Kategorie Sport an einem unserer Athlet*innen dabei sein möchten, holen Sie sich jetzt Ihr Ticket unter https://diversityaward.ch/tickets-2020/.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter https://diversityaward.ch/programm/.

SWISS DIVERSITY AWARD

An der Swiss Diversity Gala wurde die Würth-Gruppe Schweiz mit dem Sport-Award für das Engagement bei Special Olympics Switzerland ausgezeichnet.

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SWISS DIVERSITY AWARD

An der Swiss Diversity Gala wurde die Würth-Gruppe Schweiz mit dem Sport-Award für das Engagement bei Special Olympics Switzerland ausgezeichnet.

Der Swiss Diversity Award  ist ein Verein unter der Schirmherrschaft von Pink Cross. Dieser verfolgt das Ziel, Diversität und Inklusion in all ihren Prägungen zu fördern. Dafür wurde ein Anlass ins Leben gerufen, um Menschen und Organisationen in ihrer Arbeit und Tätigkeit zu ehren, welche sich für Diversität und Inklusion eingesetzt haben. Die erste Swiss Diversity Award Gala fand Ende September statt und brachte verschiedenste Menschen aus Politik, Wirtschaft und Entertainment mit den Preisträgern in Kontakt. Rund 350 Gäste verfolgten die Übergabe
der zwölf Awards, die in diversen Kategorien vergeben wurden.

Die Würth-Gruppe Schweiz war nebst Helsana und Erima nominiert für den Award der Kategorie Sport. Und wir freuen uns sehr zu verkünden, dass wir diesen Award gewonnen haben! Geehrt  wurden wir für unser Engagement bei Special Olympics Switzerland, das wir seit 2012 betreiben. Der Award ist dotiert mit einem Preisgeld von 1‘000 Franken. Dieses Geld werden wir einsetzen, um ein Team oder einige Einzelsportler von SOSWI zu unterstützen, sei es beispielsweise bei einem Trainingslager oder neuer Ausrüstung.

Andrea Frei und Catia Tschuor, beide Würth Sponsoring, haben den Award im Namen der Würth-Gruppe Schweiz entgegegenommen.

Profi-Basketballer gewinnt Swiss Diversity Award

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Profi-Basketballer gewinnt Swiss Diversity Award

Am 4. September 2021 werden in Bern zum dritten Mal die Swiss Diversity Awards verliehen. Moderiert wird die Show von der Schweizer Schauspielerin Melanie Winiger (42). Die Nominierten sind… Sports Award: Nominiert ist die EHC Basel Eishockeyspielerin Fabienne Peter, die im Herbst 2018 als erste trans Frau in einer Schweizer Eishockeyliga spielte. Auch...

Frey und Hoarau zeigen sich zum ersten Mal als Paar

Manuela Frey (3.v.r.) und Guillaume Hoarau (2.v.r.) an den diesjährigen Swiss Diversity Awards in Bern.

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Frey und Hoarau zeigen sich zum ersten Mal als Paar

Manuela Frey (3.v.r.) und Guillaume Hoarau (2.v.r.) an den diesjährigen Swiss Diversity Awards in Bern.

Manuela Frey (3.v.r.) und Guillaume Hoarau (2.v.r.) an den diesjährigen Swiss Diversity Awards in Bern.Florian Mo/Swiss Diversity Awards

Lange wurde spekuliert, lange gerätselt: Sind sie oder sind sie nicht? Eine innige Umarmung zwischen Topmodel Manuela Frey, 24, und YB-Legende Guillaume Hoarau, 37, nach dem Fussball-Cup-Finale vergangenen Jahres in Bern hatte die Gerüchteküche angeheizt. Dann, exakt ein Jahr später, sorgte die Aargauerin für Klarheit: «Es stimmt», sagt sie über die Liaison mit Hoarau. «Wir sind seit einem Jahr zusammen und sehr glücklich.» Die Schweiz hatte eines neues Traumpärchen bekommen.

Hoarau spielt mittlerweile beim FC Sion und macht Frey damit zumindest zeitweise zur Wahlwalliserin. Sie lebe teilweise bei ihm in Sion, teilweise in ihrem Elternhaus in Brugg AG, erzählte das Model im Gespräch mit der «Glückspost». Mehr aber wollte die «Switzerland's next Topmodel»-Moderatorin auch auf Nachfrage der Schweizer Illustrierten nicht verraten. Wie und wo sie und Hoarau sich kennengelernt haben, ob sie ihm beim Zügeln von Thun ins Wallis letzten Sommer geholfen hat und womit sie ihre Freizeit zusammen verbringen, bleibt damit ihr Geheimnis. Auch gemeinsame Bilder auf ihren Instagram-Accounts suchte man sowohl beim Model als auch beim Kicker vergeblich.

Nun aber haben sich die beiden Verliebten am vergangenen Wochenende zum ersten Mal offiziell als Paar in der Öffentlichkeit gezeigt. Frey und Hoarau besuchten die Swiss Diversity Awards in Bern und standen gemeinsam mit Model Tamy Glauser und Influencerin Sylwina Spiess vor der Kamera. Später am Abend, während der Gala, durfte Frey dann auch gleich noch als Laudatorin auftreten und einen der begehrten Awards übergeben.

Mit Guillaume ist es etwas Seriöseres als zuvor

Erster öffentlicher Auftritt als Liebspärchen: Manuela Frey (3.v.r.) und Guillaume Hoarau (2.v.r.) an den diesjährigen Swiss Diversity Awards in Bern.

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Mit Guillaume ist es etwas Seriöseres als zuvor

Erster öffentlicher Auftritt als Liebspärchen: Manuela Frey (3.v.r.) und Guillaume Hoarau (2.v.r.) an den diesjährigen Swiss Diversity Awards in Bern.

Schwebt auf Wolke sieben: Topmodel Manuela Frey.Instagram/manuelatatjana

Model und Moderatorin Manuela Frey: im Hoch. In der Liebe läuft es mit Fussballer Guillaume Hoarau rund, aktuell steht sie mit ihrer TV-Show «Switzerland's next Topmodel» vor der Kamera. Nun verrät die 24-Jährige, wie es beruflich weitergehen soll und ob das Zusammenziehen mit ihrem neuen Freund schon ein Thema ist.

Für Topmodel Manuela Frey, 24, läuft es grad richtig gut. Seit einem Jahr ist sie glücklich mit Fussballer Guillaume Hoarau, 37, zusammen und gerade eben ist die dritte Staffel ihrer TV-Show «Switzerland's next Topmodel» angelaufen. Dort gibt sich Frey auf der Suche nach jungen Talenten als erfahrene Model-Mutti und steht ihren Zöglingen mit Rat und Tat zur Seite. Doch verglichen mit dem realen Model-Job sei das nichts, sagt die 24-Jährige im SRF-Gesellschaftsmagazin «Gesichter und Geschichten», «dort schauen sie dir einfach ins Gesicht und sagen ‹thank you, bye, we don't want you›, damit muss man klarkommen».

Frey selbst hat das Model-Business langsam ein bisschen gesehen, wie sie gegenüber Moderatorin Nicole Berchtold gesteht: «Ich mache das jetzt schon neun Jahre und es gefällt mir immer noch, es war immer ein Traumjob von mir. Aber klar, ich weiss, ich kann das nicht bis vierzig machen. Irgendwann hat man es einfach im Blut und weiss genau: Ich gehe an dieses Shooting und mache ein paar Posen.»

Schon mit 15 durchgestartet

Frey startet ihre Model-Karriere nach dem Sieg beim «Elite Model Look» mit zarten 15 Jahren und ist heute ganz oben mit dabei. Vieles habe sich in den letzten Jahren verändert, resümiert die Aargauerin. «Früher musste man jung anfangen, damit man eine lange, steile Karriere machen konnte, heute ist es auch ok, wenn man erst mit 22 anfängt zu modeln, weil man ist mehr an Persönlichkeiten interessiert, will wissen, was man sonst noch so macht im Leben – sei es, ob du Psychologie studierst oder Musik machst. Die Kunden interessieren sich mehr an dir.»

Mittlerweile hat Frey ihre Wohnung in New York aufgeben – und auch an der diesjährigen Fashion Week ist sie nicht dabei. An den Nagel hängen will Frey ihre Karriere auf dem Laufsteg jedoch nicht. Sie streckt nur schon mal die die Fühler aus. «Ich habe mich neu in die Schweiz verliebt, Ich bin sehr jung gegangen und richtig erwachsen geworden in New York. Es war eine coole Zeit, ich durfte viel erleben. Aber jetzt bin ich eine Frau und möchte mehr in die Zukunft schauen. Aber ich höre nicht auf mit modeln, keine Angst!» Frey, die noch eine Ausbildung als Ernährungsberaterin und Immobilienmaklerin gemacht hat, sieht ihre Zukunft vor allem im Show-Business. «Ich rede gerne und ich unterhalte gerne. Mehr zu moderieren, das interessiert mich.»

Erster öffentlicher Auftritt als Liebspärchen: Manuela Frey (3.v.r.) und Guillaume Hoarau (2.v.r.) an den diesjährigen Swiss Diversity Awards in Bern.Florian Mo/Swiss Diversity Awards

Über die Liebe zu YB-Legende Hoarau ist Frey immer noch zurückhaltend. «Ich warte normalerweise immer und gehe nicht schon in den ersten zwei Monaten an die Presse, um ein Statement abzugeben, aber ich dachte, es ist jetzt schon über ein Jahr und etwas Seriöseres als zuvor.»

Viel mehr verrät sie nicht, also auch nicht, wie und wo sich die beiden kennengelernt haben. Gibt es denn schon Pläne, zusammenzuziehen? «Ich bin oft bei ihm in Sion und beruflich in Zürich. Aber ich bin es mir vom Modeln her gewohnt, mit zwei Koffern unterwegs zu sein.»

Profi-Basketballer gewinnt Swiss Diversity Award

In Anwesenheit von Vereinspräsidentin Tamy Glauser haben am Samstag die Swiss Diversity Awards in Bern stattgefunden. Diese Leute durften einen Award nachhause nehmen.

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Profi-Basketballer gewinnt Swiss Diversity Award

In Anwesenheit von Vereinspräsidentin Tamy Glauser haben am Samstag die Swiss Diversity Awards in Bern stattgefunden. Diese Leute durften einen Award nachhause nehmen.

Darum gehts

  • Am Samstagabend haben im Kursaal Bern die Swiss Diversity Awards stattgefunden.
  • Es war die dritte Ausgabe der Verleihung.
  • Wir fassen zusammen, wer einen Preis nachhause nehmen durfte.

Am Samstagabend haben zum dritten Mal die Swiss Diversity Awards stattgefunden. Im Berner Kursaal trudelten Gäste wie etwa Beauty-Influencer Brian Havarie (21), Model Manuela Frey (24), Vereinspräsidentin Tamy Glauser (36) in Begleitung von Moderatorin Sylwina Spiess (32) oder Melanie Winiger (42), die Moderatorin des Abends, ein.

Während eines veganen Gala-Dinners wurden in acht verschiedenen Kategorien Gewinnerinnen und Gewinner verkündet, die sich in der Schweiz für Diversität und Inklusion einsetzen.

Die Siegerinnen und Sieger des Abends

«Art & Education»: Der Ostschweizer Verein Wert-Voll begleitet junge Menschen mit erhöhtem Unterstützungsbedarf und stellt in vier eigenen Betrieben in einem sozialpädagogischen Setting mit Coaching Lehrstellen zur Verfügung.«Sport»: Der Bülacher Profi-Basketballer Marco Lehmann (27), der sich Anfang Jahres als homosexuell outete.

«Disability»: Die Luzerner Schmuckdesignerin Sophie Mia Willener, die für ihr Projekt «Can you see me hearing you?» die Grenze zwischen Hörgerät und Accessoire verschwinden lässt.

«Politics»: Die Basler Grünen-Politikerin Maya Graf (59), die sich für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und die Bekämpfung von Genderstereotypen einsetzt.«LGBT+»: Das Berner Schulprojekt ABQ, das Schulen Besuche abstattet und über LGBTQI-Themen aufklärt. «Equality»: Der Verein Zwüschehalt, der Männern und Vätern mit ihren Kindern Schutz vor häuslicher Gewalt bietet.

«Entertainment»: Der Youtube-Kanal AdemessiTV von Jan Löning und Yanick Proamer. Die beiden regen mit kurzen Comedy-Videos zu Diskursen an.«Allianz Lifetime Award»: Doris Gisler Truog (93), ehemalige Leiterin einer Werbeagentur, hat mit ihren Kampagnen zur Einführung des Frauenstimmrechts beigetragen.

Sir Mary und Allianz sorgen für einen prominenten Rollentausch

Allianz Suisse ist Hauptsponsor der Swiss Diversity Awards. Der Versicherer setzt sich auch fernab der Diversity-Kampagne für Inklusion ein. So reichen die Projekte für Diversität am Arbeitsplatz von eigenen LGBTIQ+-Netzwerken, über die Einbindung von Menschen mit Behinderung bis hin zur Laufbahnförderung von weiblichen Talenten.

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Sir Mary und Allianz sorgen für einen prominenten Rollentausch

Allianz Suisse ist Hauptsponsor der Swiss Diversity Awards. Der Versicherer setzt sich auch fernab der Diversity-Kampagne für Inklusion ein. So reichen die Projekte für Diversität am Arbeitsplatz von eigenen LGBTIQ+-Netzwerken, über die Einbindung von Menschen mit Behinderung bis hin zur Laufbahnförderung von weiblichen Talenten.

50 Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts möchte Allianz Suisse wissen, wie es mit der Gleichbehandlung der Geschlechter im Alltag aussieht. Gibt es den sogenannten Frauen- beziehungsweise Männerbonus noch? Werden in gewissen Bereichen dem anderen Geschlecht mehr Kompetenzen zugemessen?

Mit Hilfe einer Stimmverzerrung-Technologie, einem Tonstudio und rund drei Dutzend Telefonaten sind Allianz und Sir Mary dieser Frage auf den Grund gegangen. In den Moderator*innen Melanie Winiger und Marco Fritsche fand die Agentur die perfekten Protagonist*innen, da beide ohnehin gerne mit traditionellen Genderrollen brechen.

Entstanden ist ein gut sechsminütiger Mix aus Unterhaltung und Sensibilisierung, der einen wichtigen Bereich des bestehenden Diversity-Engagements der Allianz Suisse für die Netz-Community erfahrbar machen soll.

Rollentausch der anderen Art

Getrieben von der Frage, wie es sich anfühlt, als anderes Geschlecht wahrgenommen zu werden, durchliefen die Protagonist*innen mit einem Stimmverzerrungsgerät drei verschiedene Challenges. Die Tasks beruhten auf gängigen Frauen- und Männer-Klischees aus den Bereichen Humor, Geduld und Kompetenz. So mussten die beiden unter anderem testen, in welchem Geschlecht sie die Personen am anderen Ende der Leitung schneller zum Lachen brachten. Der Clou: Die Moderator*innen wussten jeweils selbst nicht, ob sie das Gespräch mit einer Männer- oder Frauenstimme führten. In acht von zehn Fällen waren Winiger und Fritsche nicht im Stande, die Reaktionen auf ihre Anrufe am Geschlecht festzumachen. «Für mich war es überraschend, weil ich doch die eine oder andere vorgefertigte Meinung mit in das Experiment genommen hatte», lautete das Fazit.

Innovative Technologie und lockere Erzählform

Gedreht wurde im Herzen von Zürich bei Jingle Jungle, deren Tonstudio kurzerhand zum TV-Studio umgebaut und mit der entsprechenden Technologie ausgestattet wurde. Live, minimalistisches Setting, ohne Script und echte Reaktionen lautete die Devise. Damit setzte Sir Mary auf den Ansatz, Content unaufgeregt und dokumentarisch darzustellen.

Nani Nold, Diversity, Inclusive & Work Well Managerin bei der Allianz Suisse sieht die Vorteile in dieser Art des Agenda Settings für Gender-Themen: «Auch heute ist die Ungleichbehandlung der Geschlechter noch aktuell und sollte Chancengleichheit in Beruf und Alltag auf unserer Agenda stehen. Mit dem Experiment greifen wir die Thematik authentisch und unterhaltsam auf und schärfen unser Bewusstsein.»

Diversity-Engagement von Allianz

Allianz Suisse ist Hauptsponsor der Swiss Diversity Awards. Der Versicherer setzt sich auch fernab der Diversity-Kampagne für Inklusion ein. So reichen die Projekte für Diversität am Arbeitsplatz von eigenen LGBTIQ+-Netzwerken, über die Einbindung von Menschen mit Behinderung bis hin zur Laufbahnförderung von weiblichen Talenten. Der Versicherer wurde für sein Engagement für die Gleichstellung der Geschlechter sogar mit dem «Edge Asses» Label ausgezeichnet.

Der Voice Swap Film läuft ab sofort auf Instagram und Facebook.

Yvonne Feri ist für den Swiss Diversity Award nominiert

Die Aargauer SP-Nationalrätin Yvonne Feri ist in der Kategorie «Politik» für den Swiss Diversity Award nominiert, der am 4. September verliehen wird.

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Yvonne Feri ist für den Swiss Diversity Award nominiert

Die Aargauer SP-Nationalrätin Yvonne Feri ist in der Kategorie «Politik» für den Swiss Diversity Award nominiert, der am 4. September verliehen wird.

Yvonne Feri engagiert sich für Benachteiligte.

Der Verein Swiss Diversity Awards verfolgt das Ziel, Diversität und Inklusion in allen ihren Prägungen zu fördern. Im Zentrum stehen dabei die Wahrung und die Förderung einer der Säulen der Menschenrechte, die diese zwei Werte beinhaltet. Dafür wurde ein jährlicher Anlass ins Leben gerufen, um Menschen und Organisationen in ihrer Arbeit und Tätigkeit zu ehren, welche sich für Diversität und Inklusion eingesetzt haben.

In der Kategorie Politik ist auch eine Aargauerin nominiert: Yvonne Feri, 55, SP-Nationalrätin aus Wettingen. Mit der Nomination zum Diversity-Award würdigt der Verein Feris Arbeit als Stiftungspräsidentin von Kinderschutz Schweiz, Geschäftsleiterin der Stiftung Freiheit und Menschenrechte sowie Präsidentin des Vereins für soziale Gerechtigkeit.

Zu ihrem Engagement für die Kinder sagt Yvonne Feri:

«Als Stiftungsratspräsidentin von Kinderschutz Schweiz will ich gemeinsam mit meinem Team eine starke und mutige Stimme für die Jüngsten in unserem Land sein. Gegen Gewalt zuhause, gegen Gewalt im Netz, gegen Kinderhandel und für die Rechte der Kinder.»

Als Geschäftsleiterin der Stiftung Freiheit und Menschenrechte wiederum würden sie jenen Gehör verschaffen, die von der Gesellschaft ignoriert werden und als Präsidentin des Vereins für soziale Gerechtigkeit denjenigen, welche stigmatisiert würden

Ebenfalls nominiert sind in der Kategorie Politik sind Maya Graf (SP-Ständerätin Baselland) und Kathrin Bertschy (GLP-Nationalrätin Bern). (az)

Yvonne Feri nominiert für den Swiss Diversity Award 2021

Unsere Stiftungsratspräsidentin Yvonne Feri wurde für die Swiss Diversity Awards 2021 in der Kategorie Politik nominiert. Wir gratulieren Yvonne Feri zur Nominierung und danken ihr für ihr Engagement für die Kinder in der Schweiz.

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Yvonne Feri nominiert für den Swiss Diversity Award 2021

Unsere Stiftungsratspräsidentin Yvonne Feri wurde für die Swiss Diversity Awards 2021 in der Kategorie Politik nominiert. Wir gratulieren Yvonne Feri zur Nominierung und danken ihr für ihr Engagement für die Kinder in der Schweiz.

Unsere Stiftungsratspräsidentin Yvonne Feri wurde für die Swiss Diversity Awards 2021 in der Kategorie Politik nominiert. Der Swiss Diversity Award verfolgt das Ziel, Menschen und Organisationen für ihre Tätigkeit in Sachen Diversität und Inklusion auszuzeichnen. Wir gratulieren Yvonne Feri zur Nominierung und danken ihr für ihr Engagement für die Kinder in der Schweiz.

Das sind die Nominierten der Swiss Diversity Awards 2021

"Bis zur Verleihung in Bern sind es noch eineinhalb Monate."

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Das sind die Nominierten der Swiss Diversity Awards 2021

"Bis zur Verleihung in Bern sind es noch eineinhalb Monate."

Foto: Facebook/ (Bild: instagram.com/marcolehmann_13

Die Nominierten der Swiss Diversity Awards stehen fest. In acht Kategorien werden im September Preise für Diversität und Inklusion verliehen.

Am 4. September 2021 werden im Kursaal Bern zum dritten Mal die Swiss Diversity Awards verliehen. Die Nominierten sind nun bekannt: Sie werden in den Kategorien Art & Education, Sport, Disability, Politics, LGBT+, Equality und Entertainment geehrt; daneben gibt es den Allianz Lifetime Award.

Kategorien und Nominierte

Für den LGBT+ Award nominiert sind David Reichlin (Co-Präsident Pink Cross) sowie die Organisationen Queeramnesty Schweiz und das ABQ Schulprojekt.

Für den Equality Award nominiert sind das Männerhaus ZwüscheHalt, Politikerin Susanne Vincenz Stauffacher und die Zeitschrift Annabelle.

In der Kategorie Art & Education sind nominiert: Verein Wert-Voll, welcher Jugendlichen mit speziellen Herausforderungen zu Lehrstellen mit Unterstützung verhilft sowie das Maxim Integrations-Theater in Zürich.

Für den Sports Award nominiert sind die trans Eishockeyspielerin Fabienne Peter (EHC Basel), Wanja Greuel (CEO BSC Young Boys) und Marco Lehmann (Basketballspieler): Lehmann hatte sich Anfang des Jahres als schwul geoutet (MANNSCHAFT berichtete).

In der Kategorie Disability sind nominiert: Die Organisationen insieme21.ch, promembro.ch und die Hörgerätedesignerin Sophie Willener.

In der Kategorie Politics sind nominiert Kathrin Bertschy (die 2018 bereits den Tolerantia Award erhalten hat (MANNSCHAFT berichtete), Yvonne Feri und Maya Graf.

Für den Entertainment Award nominiert sind AdemessiTv, Moderatorin Gülsha Adilji und Schauspielerin Rachel Braunschweig.

Der Allianz Lifetime Award wird erst am 4. September bekannt gegeben.

Die Jury der Swiss Diversity Awards besteht aus Repräsentant*nnen aus Wirtschaft, Politik, Entertainment, NGOs, Kunst und Kultur. Die Jury steht mit Ihrem gesellschaftlichen Engagement für mehr Diversität und Inklusion in der Schweiz und setzt sich wie folgt zusammen: Bruno Barth (Direktor der Special Olympics), Christiane Bisanzio Diversity & Inclusion Verantwortliche JTI), Vanessa Grand (Sängerin), Henry Hohmann (Transgender Personality), Hans-Peter Nehmer (Allianz Schweiz), Gudrun Sander (HSG), Christoph Stühn (Kunsthaus Zürich).

Letztes Jahr war u.a. der Rüstungskonzern RUAG International Hauptpartner bei den Swiss Diversity Awards. Das gefiel nicht allen (MANNSCHAFT berichtete).

Inklusion hat bei Coca-Cola eine lange Tradition. Persönlich Magazin. (2021).

«Seit Jahrzehnten setzt sich Coca-Cola mit ikonischen Werbekampagnen für Vielfalt und Inklusion ein. Es existiert eine weltweite Diversity and Inclusion Group, wir sind stolzer Partner der World Pride und in der Schweiz seit Anbeginn gemeinsam mit Coca-Cola HBC Partner der Swiss Diversity Awards.»

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Inklusion hat bei Coca-Cola eine lange Tradition. Persönlich Magazin. (2021).

«Seit Jahrzehnten setzt sich Coca-Cola mit ikonischen Werbekampagnen für Vielfalt und Inklusion ein. Es existiert eine weltweite Diversity and Inclusion Group, wir sind stolzer Partner der World Pride und in der Schweiz seit Anbeginn gemeinsam mit Coca-Cola HBC Partner der Swiss Diversity Awards.»

«Unternehmen sollten die Vielfalt der Gesellschaft spiegeln», sagt Michael Willeke, Integrated Marketing Experience Director für Coca-Cola Europe. (Bild: Coca-Cola/Gero Breloer)

MR. WILLEKE, WHAT DOES DIVERSITY MEAN TO YOU?
For me personally, the term stands for a principle: that every person is valued and accepted, regardless of individual differences, lifestyles or attitudes. That we can lead our lives exactly as we wish and would like to.

HOW CLOSE IS OUR SOCIETY TO THIS IDEAL?
We have made great strides in Europe and other western countries. Liberalization took place, which led to more openness and tolerance and enabled ways of life that were previously unacceptable or even forbidden. We should consistently continue on this path and continue to work actively for a diverse and inclusive culture in which the differences between us humans are seen as an opportunity. This applies equally to society and to a company.

WHAT CAN A COMPANY LIKE COCA-COLA DO TO PROMOTE THIS IDEAL?
The company is a place where different people can come together and realize ideas and projects together. A company should value this diversity, because the different backgrounds, perspectives and ways of thinking allow us all and the company to learn and grow. At Coca-Cola, we have a global Diversity, Equity and Inclusion strategy that encapsulates how together we can create a better future for all, create equal opportunities and bring people together at work and in society.

«Coca-Cola is a brand that is more than 135 years old and has always stood for diversity»

TO WHAT EXTENT IS THIS A REALITY AT COCA-COLA TODAY?
Coca-Cola is a brand that is more than 135 years old and has always stood for, even symbolized, diversity. For decades, our brand has stood for promoting social change with inclusive messages and creating awareness for equal opportunities, acceptance and respect. This often required a lot of courage. The company was already supporting the causes of the Martin Luther King movement during the American civil rights movement in the 1960s, for example with the famous advertising poster "Boys on a Bench" with young people of different skin colors sitting together on a bench and drinking Coca-Cola .

A LOT OF TIME HAS PASSED SINCE THEN. WHAT ARE YOU DOING TODAY?
As already mentioned, inclusion has a long tradition at Coca-Cola and is an important part of the company and its employees. Our commitment goes far beyond marketing and communication. We were one of the first companies to appoint a woman to our board of directors and had a “woman of color” as a brand ambassador as early as 1955. The Rainbow network has been in existence in Germany since 2014 and supports lesbian, gay, bisexual and transgender employees. There is a global Diversity and Inclusion Group, we are a proud partner of World Pride and in Switzerland we have been a partner of the Swiss Diversity Awards together with Coca-Cola HBC from the very beginning. But the same applies to us as to society: We have achieved a lot, but have not yet reached our goal.

TO WHAT EXTENT CAN A COMPANY BE A PIONEER OF CHANGE? OR IS IT ONLY REACTING TO CHANGES IN SOCIETY?
Proximity to society is very important for the success of a company, because it is part of it. We at Coca-Cola have always done this very well. But, and I think this is very important: the fact that we are committed to diversity within the company and in public is not a reaction to a trend. Rather, it was and is a core part of our brand that is currently receiving a lot of attention.

Manuela Frey: Erster Pärchen-Auftritt mit Fussballer Hoarau! Nau.ch. (2021)

«Manuela Frey und Sion-Kicker Guillaume Hoarau sind seit einem Jahr liiert. Nun zeigten sich die Turteltauben erstmals gemeinsam bei den «Swiss Diverstiy Awards».»

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Manuela Frey: Erster Pärchen-Auftritt mit Fussballer Hoarau! Nau.ch. (2021)

«Manuela Frey und Sion-Kicker Guillaume Hoarau sind seit einem Jahr liiert. Nun zeigten sich die Turteltauben erstmals gemeinsam bei den «Swiss Diverstiy Awards».»

Das Wichtigste in Kürze

  • Das Aargauer Supermodel Manuela Frey und der Sion-Star Guillaume Hoarau sind ein Paar.
  • Erst kürzlich machten die beiden ihre Liebe offiziell.
  • Nun zeigten sich die Turteltauben erstmals gemeinsam bei den «Swiss Diverstiy Awards».

Am Samstag wurden im Kursaal Bern die «Swiss Diversity Awards» verliehen. Dabei werden Preise für Inklusion und Diversität verliehen.

Tamy Glauser und Melanie Winiger an den «Swiss Diverstiy Awards». – Claudio Kernen / zvg

Mit dabei nebst «Bauer, ledig, sucht»-Moderator Marco Fritsche (45) und Model Tamy Glauser (36): Manuela Frey (24) und Sion-Kicker Guillaume Hoarau (37).

Es ist der erste Pärchen-Auftritt des Topmodels und des Fussballers.

Model Manuela Frey an den «Swiss Diversity Awards». – Claudio Kernen / Zvg

Die beiden machten kürzlich ihre Liebe offiziell. Im Interview mit der «Glückspost» schwärmte das Aargauer Topmodel: «Es stimmt. Wir sind seit einem Jahr zusammen und sehr glücklich.»

Und: Frey lebt teilweise in bei ihren Eltern in Brugg AG und teils bei ihrem Freund in Sion VS.

Melanie Winiger moderiert die diesjährigen Swiss Diversity Awards.

«Am 4.September werden in Bern die Swiss Diversity Awards verliehen. SchauspielerinMelanie Winiger wird die Show moderieren. Wir stellen die Nominierten vor.»

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Melanie Winiger moderiert die diesjährigen Swiss Diversity Awards.

«Am 4.September werden in Bern die Swiss Diversity Awards verliehen. SchauspielerinMelanie Winiger wird die Show moderieren. Wir stellen die Nominierten vor.»

Darum gehts

  • Die Schweizer Schauspielerin Melanie Winiger (42) wird dieses Jahr die Swiss Diversity Awards moderieren.
  • Verliehen werden die Awards am 4. September im Kursaal in Bern.
  • Nominiert sind Personen und Organisationen, die sich für mehr Diversität und Inklusion in der Gesellschaft einsetzen. «Durch ihre Tätigkeiten, Aufgaben und ihren Einsatz machen sie sich für die Anliegen und Sichtbarkeit anderer Menschen stark», so die Organisatorinnen und Organisatoren.
  • Wer dieses Jahr alles nominiert ist und warum, erfährst du in der Bildstrecke oben.

Am 4. September werden im Kursaal in Bern zum dritten Mal die Swiss Diversity Awards verliehen. Ausgezeichnet werden Menschen und Organisationen, die für Diversität und Integration stehen. «Im Fokus stehen dabei die Anerkennung und Förderung von Chancengleichheit für Menschen von verschiedensten Ethnien, Geschlechtern, sexueller Orientierungen, Hautfarben, nationaler Herkünfte, Alter, Behinderungen oder Religionen», so die Organisatorinnen und Organisatoren.

Das sind die Nominierten

In den acht Award-Kategorien Art & Education, Sport, Disability, Politics, LGBT+, Equality, Entertainment und dem Allianz Lifetime Award werden jeweils zwei oder drei Menschen und Organisationen nominiert. Jetzt steht fest, wer sie sind und warum sie nominiert wurden (siehe Bildstrecke oben).

Die Organisatorinnen und Organisatoren der Verleihung begründen ihre Auswahl wie folgt: «Die Nominierten setzen sich in der Schweiz für die Förderung der Diversität und mehr Inklusion in der Gesellschaft ein. Durch ihre Tätigkeiten, Aufgaben und ihren Einsatz machen sie sich für die Anliegen und Sichtbarkeit anderer Menschen stark.»

Moderiert wird die Verleihung dieses Jahr von der Schweizer Schauspielerin Melanie Winiger (42). Sie war bereits 2020 als Laudatorin an den Awards mit dabei.

Melanie Winiger moderiert die Swiss Diversity Awards 2021. (2021)

(Bern)(PPS) The Swiss Diversity Awards team is pleased to announce that Melanie Winiger will moderate the Swiss Diversity Awards 2021. The actress was a laudator at the awards in 2020. The former Miss Switzerland will lead through the evening and welcome the laudators and winners on stage.

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Melanie Winiger moderiert die Swiss Diversity Awards 2021. (2021)

(Bern)(PPS) The Swiss Diversity Awards team is pleased to announce that Melanie Winiger will moderate the Swiss Diversity Awards 2021. The actress was a laudator at the awards in 2020. The former Miss Switzerland will lead through the evening and welcome the laudators and winners on stage.

Image rights:

Swiss Diversity Awards

(Bern)(PPS) The Swiss Diversity Awards team is pleased to announce that Melanie Winiger will moderate the Swiss Diversity Awards 2021. The actress was a laudator at the awards in 2020. The former Miss Switzerland will lead through the evening and welcome the laudators and winners on stage.

On September 4, 2021, the Swiss Diversity Awards will be presented for the third time in the Kursaal Bern. The nominees are now known. The categories are Art & Education, Sport, Disability, Politics, LGBT+, Equality, Entertainment and the Allianz Lifetime Award.

Categories and nominees

Nominated in the Art & Education category: Verein Wert-Voll, which helps young people with special challenges to find apprenticeships with support, and the Maxim Integrations-Theater in Zurich.

Nominated for the Sports Award are Fabienne Peter (EHC Basel ice hockey player), Wanja Greuel (CEO BSC Young Boys) and Marco Lehmann (basketball player).

The following are nominated in the Disability category: the organizations insieme21.ch, promembro.ch and the hearing aid designer Sophie Willener

Kathrin Bertschy, Yvonne Feri and Maya Graf are nominated in the Politics category.

Nominated for the LGBT+ Award are David Reichlin (Co-President Pink Cross) and the organizations Queeramnesty Switzerland and the ABQ school project.

Nominated for the Equality Award are the men's shelter ZwuscheHalt, politician Susanne Vincenz Stauffacher and the magazine Annabelle.

AdemessiTv, presenter Gülsha Adilji and actress Rachel Braunschweig have been nominated for the Entertainment Award.

The Allianz Lifetime Award will not be announced until September 4th.

The motivation of the Swiss Diversity Awards

As an association, the Swiss Diversity Award aims to honor people and organizations for their work in the area of ​​diversity and inclusion. The focus is on recognizing and promoting equal opportunities for people of different ethnic groups, genders, sexual orientations, skin colors, national origins, ages, disabilities or religions.

Press contact:

Swiss Diversity Awards
Monbijoustrasse 73
PO Box
3001 Bern

Stephan Lendi, Newbury Media & Communications GmbH
medien @ swissdiversityawards.ch
Tel. +41 79 501 56 59

In eigener Sache: annabelle ist für den Swiss Diversity Award nominiert. (2021).

«Die Nominierten der Swiss Diversity Awards stehen fest. In acht Kategorien werden am 4. September 2021 Preise für Diversität und Inklusion verliehen. annabelle ist in der Kategorie Equality nominiert.»

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In eigener Sache: annabelle ist für den Swiss Diversity Award nominiert. (2021).

«Die Nominierten der Swiss Diversity Awards stehen fest. In acht Kategorien werden am 4. September 2021 Preise für Diversität und Inklusion verliehen. annabelle ist in der Kategorie Equality nominiert.»

Die Nominierten der Swiss Diversity Awards stehen fest. In acht Kategorien werden am 4. September 2021 Preise für Diversität und Inklusion verliehen. annabelle ist in der Kategorie Equality nominiert.

Am 4. September 2021 werden im Kursaal Bern zum dritten Mal die Swiss Diversity Awards verliehen. Die Kategorien umfassen Art & Education, Sport, Disability, Politics, LGBT+, Equality, Entertainment und der Allianz Lifetime Award. annabelle ist zusammen mit Susanne Vincenz-Stauffacher und dem Verein Zwüschehalt in der Kategorie Equality nominiert.

Die Jury der Swiss Diversity Awards besteht aus Repräsentant:innen aus Wirtschaft, Politik, Entertainment, NGOs, Kunst und Kultur und steht mit ihrem gesellschaftlichen Engagement für mehr Diversität und Inklusion in der Schweiz ein. In der Jury sind Bruno Barth (Direktor der Special Olympics), Christiane Bisanzio (Diversity & Inclusion Verantwortliche JTI), Vanessa Grand (Sängerin), Henry Hohmann (Kunsthistoriker und Mitbegründer Transgender Network Switzerland), Hans-Peter Nehmer (Allianz Schweiz), Gudrun Sander (HSG), Christoph Stühn (Kunsthaus Zürich).

Anerkennung und Förderung von Chancengleichheit

Als Verein verfolgt der Swiss Diversity Award das Ziel, Menschen und Organisationen für ihre Tätigkeit in Sachen Diversität und Inklusion auszuzeichnen. Im Fokus stehen dabei die Anerkennung und Förderung von Chancengleichheit für Menschen von verschiedensten Ethnien, Geschlechtern, sexueller Orientierungen, Hautfarben, nationaler Herkünfte, Alter, Behinderungen oder Religionen.

Wir freuen uns sehr über die Nominierung. Hier gibts mehr Informationen zur Award Night und den Nominierten aller Kategorien.

Swiss Diversity Award. Das sind die Gewinnerinnen und Gewinner. (2021). Persönlich Magazin

Zum dritten Mal ist am Samstag im Kursaal Bern die Preisverleihung durchgeführt worden.

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Swiss Diversity Award. Das sind die Gewinnerinnen und Gewinner. (2021). Persönlich Magazin

Zum dritten Mal ist am Samstag im Kursaal Bern die Preisverleihung durchgeführt worden.

Am Samstag fand sie statt: Die dritte Swiss Diversity Award Night. Dabei wurden Preise für Diversität und Inklusion verliehen – dies erneut im Kursaal Bern.

Und das sind die Gewinnerinnen und Gewinner:

Art & Education: Verein Wert-Voll

Der Verein Wert-Voll (Hotel/Restaurant Greuterhof, Islikon, Gottlieber Krone) wird ausgezeichnet für sein Engagement für Jugendliche mit persönlichen Einschränkungen, welche keine Lehrstelle finden. der Verein schafft in den eigenen Betrieben betreute Lehrstellen und ermöglicht den Jugendlichen einen regulären Berufs- und Lebensweg. Renato Blättler: «Wir sind überglücklich, dass unsere Engagement nicht nur im Kanton Thurgau, sondern auch über die Kantonsgrenzen hinaus wahrgenommen wird.»

Sport: Basketballer Marco Lehmann

Profi-Basketballer Marco Lehmann gewinnt den Swiss Diversity Award in der Kategorie Sport. «Er ist ein Rollenmodell und Vorbild im Profisport. Er zeigt, dass es im Sport um die Leistung geht und jeder mit dabei sein darf, ganz unabhängig von der sexuellen Orientierung», so Laudator Bruno Barth.

Disability: Schmuckdesignerin Sophie Mia Willener

Sophie Mia Willener designt Hörgeräte, die sich als Schmuck sehen lassen können und gehört werden. «Can you see me hearing you?» heisst das Projekt der Designerin und Studentin.

Politics: Maya Graf, Ständerätin Grüne BL

Maya Graf wird für Ihr Engagement für Frauen in der Schweiz geehrt. Ihre Forderung nach besserer Vereinbarkeit von Beruf und Familie, nach einer Elternzeit und Individualbesteuerung, nach griffigen Massnahmen gegen Gewalt und nach Abkehr von Geschlechterstereotypen und -diskriminierung vertritt sie mit Leidenschaft und Engagement.

LGBT+: Schulprojekt ABQ

Die ABQ-Schulbesuche ermöglichen den Jugendlichen eine direkte und offene Begegnung mit queeren Menschen. Mithilfe dieser persönlichen Begegnung entsteht die Gelegenheit zu einem offenen Dialog und dem Abbau von Berührungsängsten und Vorurteilen.

Equality: Verein Zwüschehalt

Der Verein Zwüschehalt betreibt ein Männerhaus und bietet Männern und Kindern Schutz vor häuslicher Gewalt durch Frauen. Im Gegensatz zu Frauenhäusern, müssen die Männerhäuser in den meisten Fällen ohne Subventionen auskommen.

Entertainment: AdemessiTV

AdemessiTV ist ein junger YouTube- und Instagram-Kanal. Der Kanal wird von Jan Löning, Moderator und Video-Creator, und Yanick Proamer, VFX-Artist, geführt. Die beiden sind jetzt mit ihrem Programm schon fast zwei Jahre online. Meistens machen sie kurze Comedy-Videos zu den unterschiedlichsten Themen. Die Videos sind nicht nur lustig, sondern regen zum Nachdenken und einem vertieften Diskurs an.

Allianz Lifetime Award: Doris Gisler Truog

Doris Gisler Truog hat mit ihren Kampagnen und ihrem Engagement massgebend zur Einführung des Frauenstimmrechts und zu mehr Diversität in der Medienwelt beigetragen. Auch mit 93 Jahren ist die Grand Dame der Schweizer Werbung noch lange nicht müde, sich für Gleichberechtigung einzusetzen.

«Mit dem Allianz Lifetime Award möchten wir Frau Gisler Truog für ihren unermüdlichen Einsatz und ihren Mut auszeichnen. Es braucht Menschen wie sie, die sich für andere stark machen. Auch wir bei der Allianz setzen uns seit Jahren für Diversität und Gleichstellung ein», so Thomas Wegmann, Leiter Marktmanagement, Allianz Suisse.

Stellvertretend für Doris Gisler Truog hat Petra Dreyfus den Award entgegengenommen. Die «Werberin des Jahres 2019» ist ebenfalls eine starke Frau an der Spitze einer grossen Werbeagentur, die sich für Chancengleichheit engagiert, wie es in einer Mitteilung heisst.

Die Motivation der Swiss Diversity Awards

Als Verein verfolgt der Swiss Diversity Award das Ziel, Menschen und Organisationen für ihre Tätigkeit in Sachen Diversität und Inklusion auszuzeichnen. Im Fokus stehen dabei die Anerkennung und Förderung von Chancengleichheit für Menschen von verschiedensten Ethnien, Geschlechtern, sexueller Orientierungen, Hautfarben, nationaler Herkünfte, Alter, Behinderungen oder Religionen. (pd/cbe)

Ferris Bühler Communications kommuniziert für und kooperiert mit Swiss Diversity

Swiss Diversity setzt sich für mehr Vielfalt und bessere Inklusion in der Schweiz ein. Die Storytellingagentur Ferris Bühler Communications verschreibt sich ebenfalls diesem Ziel und arbeitet mit der Plattform zusammen

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Ferris Bühler Communications kommuniziert für und kooperiert mit Swiss Diversity

Swiss Diversity setzt sich für mehr Vielfalt und bessere Inklusion in der Schweiz ein. Die Storytellingagentur Ferris Bühler Communications verschreibt sich ebenfalls diesem Ziel und arbeitet mit der Plattform zusammen

Swiss Diversity setzt sich für mehr Vielfalt und bessere Inklusion in der Schweiz ein. Die Storytellingagentur Ferris Bühler Communications verschreibt sich ebenfalls diesem Ziel und arbeitet mit der Plattform zusammen, um die Botschaften und Massnahmen der Organisation einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Zum Startschuss der Kooperation unterschrieb Agenturinhaber Ferris Bühler die "Deklaration der Diversität und Inklusion in der Schweiz", die am Montag, 21. März, in einem Workshop in Bern mit rund 30 Teilnehmenden erarbeitet wurde.

Neben Bühler unterzeichneten weitere Workshop-Teilnehmende die Deklaration, wie Estée Lauder Schweiz, die Allianz Suisse, Coca-Cola Schweiz sowie das Zürcher Kunsthaus, aber auch namhafte Persönlichkeiten wie Schwinger Curdin Orlik, Berns Stadtpräsident Alec von Graffenried oder das Schweizer Model Manuela Frey. "Inklusive Kommunikation ist nicht mehr aus einem modernen Unternehmensalltag wegzudenken und wir Kommunikationsagenturen müssen zur Sensibilisierung der Firmen beitragen", so Bühler.

Neben der Kommunikation rund um die Deklaration zeigt sich Ferris Bühler Communications auch für die Begleitkommunikation weiterer Massnahmen verantwortlich, zu denen sich Swiss Diversity verpflichtet hat: Die Einführung einer Swiss Diversity Zertifizierung für Unternehmen ist der erste Schritt, um die Schweiz weiterhin als Ort der Vielfalt gestalten zu können. Auch wird die Agentur mit einem Kommunikattionsworkshop Teil des Zertifizierungsprozesses.

"Die Zertifizierung soll ein Anreiz für Unternehmen sein, sich stetig und ganzheitlich in mehreren Bereichen der Diversität und Inklusion weiterzuentwickeln und zu positionieren", erklärt Simone Müller-Staubli, Mitbegründerin der Swiss Diversity Plattform. "Die Schweiz hat ihr Potenzial noch nicht entfaltet."

Ferris Bühler Communications kooperiert mit Swiss Diversity. (2022)

Am Montag, 21. März 2022, hat Ferris Bühler Communications als erste Kommunikationsagentur gemeinsam mit weiteren Schweizer Unternehmen in einer Deklaration wichtige Meilensteine für eine Zukunft mit mehr Diversität und Inklusion verabschiedet.

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Ferris Bühler Communications kooperiert mit Swiss Diversity. (2022)

Am Montag, 21. März 2022, hat Ferris Bühler Communications als erste Kommunikationsagentur gemeinsam mit weiteren Schweizer Unternehmen in einer Deklaration wichtige Meilensteine für eine Zukunft mit mehr Diversität und Inklusion verabschiedet.

Am Montag, 21. März 2022, hat Ferris Bühler Communications als erste Kommunikationsagentur gemeinsam mit weiteren Schweizer Unternehmen in einer Deklaration wichtige Meilensteine für eine Zukunft mit mehr Diversität und Inklusion verabschiedet. In einer Kooperation mit Swiss Diversity unterstützt die Badener Storytelling-Agentur die Lancierung einer Zertifizierung für mehr Vielfalt in Schweizer Unternehmen und wird mit einem Kommunikationsworkshop Teil des künftigen Zertifizierungsprozesses.

Alle Informationen zur Kooperation von Swiss Diversity und Ferris Bühler Communications finden Sie in der Medienmitteilung im Anhang.

Über eine Berichterstattung würden wir uns sehr freuen.

Liebe Grüsse

Larissa Laudadio

Ferris Bühler Communications GmbHStadtturmstrasse 8CH-5400 Baden, SwitzerlandTel. +41 56 209 15 15Direkt +41 56 544 61 66larissa@ferrisbuehler.comwww.ferrisbuehler.comWeiteres Material zum DownloadDokument: Medienmitteilung Fer~nklusion 22032.docx

Unternehmen sollen für Diversität belohnt werden. (2022). Femelle.

«Inklusion und Diversität in der Schweiz fördern – das ist das Ziel der Plattform Swiss Diversity. In Zukunft soll es ein Zertifikat für Unternehmen geben, wodurch die Schweiz als Ort der Vielfalt und Inklusion gefördert wird. Denn noch gibt es Aufholbedarf.»

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Unternehmen sollen für Diversität belohnt werden. (2022). Femelle.

«Inklusion und Diversität in der Schweiz fördern – das ist das Ziel der Plattform Swiss Diversity. In Zukunft soll es ein Zertifikat für Unternehmen geben, wodurch die Schweiz als Ort der Vielfalt und Inklusion gefördert wird. Denn noch gibt es Aufholbedarf.»

Nicola Forster, Sanija Ameti und Manuela Frey unterzeichnen die «Deklaration der Diversität» © Zvg Swiss Diversity

Auch im Jahr 2022 gibt es starke Unterscheidungen aufgrund von Geschlecht, sexueller Orientierung, Alter, ethischer Herkunft, Nationalität und sozialer Herkunft. Beim Swiss Diversity Think Tank haben sich Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Wissenschaft getroffen und konkrete Ziele für eine bessere Zukunft verfasst.

«Wir sind überzeugt, dass der Austausch zum Thema Vielfalt der Gesellschaft, aber auch die Wirtschaft weiterbringt», sagt Hans-Peter Nehmer, Leiter Unternehmenskommunikation & Sustainability bei der Allianz Suisse Versicherungsgesellschaft AG.

Unternehmen können sich für das Zertifikat bewerben

«Mitarbeiter:innen mit unterschiedlichem Hintergrund wirken sich positiv auf die Innovationsfähigkeit von Unternehmen und somit auf deren geschäftlichen Erfolg aus», so Nehmer weiter. Unternehmen können sich für ein Swiss Diversity Zertifikat bewerben. Weitere Massnahmen sollen folgen.

«Swiss Diversity Think Tank»: Für eine inklusive, diverse Schweiz. (2022). Werbewoche m&k.

«Anlässlich des ersten «Swiss Diversity Think Tank» fordern dreissig Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft per Deklaration eine vielfältigere Schweiz.»

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«Swiss Diversity Think Tank»: Für eine inklusive, diverse Schweiz. (2022). Werbewoche m&k.

«Anlässlich des ersten «Swiss Diversity Think Tank» fordern dreissig Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft per Deklaration eine vielfältigere Schweiz.»

Die Deklaration für Diversität und Inklusion (Bild: Sandra Blaser)

Diversität und Inklusion in der Schweiz sind auch 2022 Themen mit Aufholbedarf. Denn noch immer gibt es starke Unterscheidungen aufgrund von Geschlecht, sexueller Orientierung, Alter, ethnischer Herkunft und Nationalität, Religion und Weltanschauung, Beeinträchtigung sowie sozialer Herkunft. Mit dem Swiss Diversity Think Tank, der erstmals in Bern stattfand, ist die erste Denkfabrik mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Kultur, Gesellschaft, Religion und Wissenschaft entstanden, die sich mit konkreten Zielen und Massnahmen für eine bessere Zukunft einsetzen.

Eine Deklaration für Diversität und Inklusion

Anlässlich des ersten «Swiss Diversity Think Tank» am Montag, 21. März 2022,  haben sich namhafte Persönlichkeiten getroffen: Der Schwinger Curdin Orlik, Berns Stadtpräsident Alec von Graffenried, General Manager Estée Lauder Schweiz Maike Kiessling oder das Schweizer Model Manuela Frey haben mit den Initiant*innen Michel Rudin, Christoph Stuehn und Christiane Bisanzio die «Deklaration der Diversität und Inklusion in der Schweiz» gemeinsam erarbeitet und verabschiedet. «Damit die Schweiz in Zukunft ein Ort der Vielfalt wird, müssen wir alle verschiedenen Diversitäts- und Inklusions-Kategorien in unsere Gesellschaft implementieren, deren Entwicklungspotential erkennen und umsetzen», so der Vizepräsident von «Swiss Diversity», Michel Rudin.

Bekannte Schweizer Meinungsmacher*innen verpflichten sich

Nachdem der Berner Stadtpräsident Alec von Graffenried die Repräsentant*innen und Initiant*innen begrüsst hatte, folgten kurze, inspirierende Worte von eben diesen. So sagte Initiant und Vizedirektor vom Kunsthaus Zürich, Christoph Stuehn: «Diversität und Inklusion müssen auch in der Kultur respektive in unserer Kultur – als Spiegel unserer Gesellschaft und Reibungsfläche für die Auseinandersetzung mit unserem menschlichen Dasein – eine noch wichtigere Rolle einnehmen». Und so fanden unterschiedliche Perspektiven zusammen, auch solche aus der Kulturbranche. Aber auch Vertreter*innen aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Wissenschaft waren anwesend. Mit ihrer Unterschrift auf der «Deklaration der Diversität und Inklusion in der Schweiz» haben sich alle Anwesenden bereit erklärt, ein offizielles Sprachrohr in ihrer Branche zu sein. Sie stehen somit mit ihrem Namen für die Förderung der Diversität und Inklusion in der Schweiz ein.

Alle TeilnehmerInnen vor der unterschriebenen Deklaration für Diversität und Inklusion am Swiss Diversity Think Tank (Bild: Sandra Blaser).

Gross, grösser, am grössten: die Visionen des Think Tanks

Nach der feierlichen Signierung der Deklaration zogen sich die Beteiligten erneut zurück, um die individuellen Ziele und Massnahmen jedes Einzelnen zu erarbeiten und festzuhalten. So erklärte Hans-Peter Nehmer, Leiter Unternehmenskommunikation & Sustainability bei der Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG: «Wir sind überzeugt, dass der Austausch zum Thema Vielfalt die Gesellschaft, aber auch die Wirtschaft weiterbringt. Mitarbeiter*innen mit unterschiedlichem Hintergrund wirken sich positiv auf die Innovationsfähigkeit von Unternehmen und somit auf deren geschäftlichen Erfolg aus».

Schwinger Curdin Orlik möchte «Homosexualität im Sport normalisieren» und Daniela Frau, Diversity Managerin der ZHAW SML, will in Zukunft sicherstellen, dass «es zur Förderung von Diversität und Inklusion, einen intensiveren Austausch zwischen Student*innen und Unternehmen gibt». Neben den individuellen Zielen werden die Initiant*innen Michel Rudin, Simone Müller-Staubli und Stephan Lendi auch im Namen des «Swiss Diversity Think Tanks» gesellschafts- und unternehmensrelevante Massnahmen ins Leben rufen.

Neues Diversity-Zertifikat

Die Erste ist die Entwicklung eines Swiss Diversity-Zertifikats, für das sich Unternehmen bewerben können. «Damit soll ein Anreiz für Unternehmen geschaffen werden, sich stetig und ganzheitlich in mehreren Bereichen der Diversität und Inklusion weiterzuentwickeln und zu positionieren», erklärt Simone Müller-Staubli, Co-Founder der Swiss Diversity Plattform. «Uns ist es wichtig, die Schweizer Gesellschaft direkt in die Gestaltung unserer Zukunft und unseres Zusammenlebens einzubeziehen. Daher möchten wir alljährlich eine Online-Petition starten, die es uns ermöglicht zu den sieben Kernthemen tausende von Menschen mitreden und mitentscheiden zu lassen», so Michel Rudin, Co-Founder der Swiss Diversity Plattform.

Curdin Orlik und EuroGames 2023 unterschreiben Diversity-Deklaration. (2022). Mannschaft Magazin.

«In Bern fand der erste «Swiss Diversity Think Tank» mit Unternehmen wie Estée Lauder, Swisscom und Coca-Cola statt»

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Curdin Orlik und EuroGames 2023 unterschreiben Diversity-Deklaration. (2022). Mannschaft Magazin.

«In Bern fand der erste «Swiss Diversity Think Tank» mit Unternehmen wie Estée Lauder, Swisscom und Coca-Cola statt»

30 Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport unterzeichneten in Bern eine Deklaration für eine Zukunft mit mehr Diversität und Inklusion. Mit dabei: Schwinger Curdin Orlik und der Verein EuroGames Bern.

Mit einer Deklaration für Diversität und Inklusion wollen sich Unternehmen und Organisationen für eine chancengerechtere Schweiz einsetzen. 30 Persönlichkeiten nahmen am 21. März am ersten «Swiss Diversity Think Tank» teil, der sich für die Vielfalt in Bereichen wie Geschlecht, sexuelle Orientierung, Alter oder ethnische Herkunft und Nationalität einsetzen will. Curdin Orlik, der 2020 sein Coming-out als erster professioneller Schwinger feierte, und der Verein EuroGames Bern repräsentierten die LGBTIQ-Community.

Nach einer Eröffnungsrede des Berner Stadtpräsidenten Alec von Graffenried diskutierten die Teilnehmenden über Themen und Herausforderungen, die sich in ihrem Alltag im Bereich Diversity und Inklusion präsentieren. Mit einer feierlichen Unterzeichnung der Deklaration verpflichteten sich die Vertreter*innen, die Vielfalt in ihrem Wirkungsfeld bestmöglichst zu fördern und eine grössere Chancengerechtigkeit zu schaffen.

30 Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur unterschrieben die Deklaration. (Bild: Swiss Diversity/Sandra Blaser)

Curdin Orlik betonte, dass er «Homosexualität im Sport normalisieren möchte». Für Greg Zwygart, Ressortleiter Sport bei den EuroGames Bern 2023, sind es Vorbilder wie Orlik, die zu einem Umdenken in der Gesellschaft beitragen. «Queere Menschen sind im Sport nicht sichtbar genug», sagt er. Einige Sportarten würden Personen aufgrund ihrer Geschlechtsidentität ausgrenzen. In anderen Sportarten herrsche ein feindseliges Klima, das Sportler*innen dazu veranlasse, ihre Sexualität zu verstecken oder gar zu unterdrücken. «Die EuroGames Bern 2023 machen queere Sportler*innen sichtbar und bauen Vorurteile ab», so Zwygart. Die EuroGames sind Europas grösster LGBTIQ-Sportanlass und kommen vom 26. bis 29. Juli 2023 in die Bundesstadt (MANNSCHAFT berichtete). Geplant sind Sportarten wie Badminton, Volleyball, Tanzsport und Fussball, die für alle Leistungsklassen offen sind.

Mit Estée Lauder, Swisscom und Coca-Cola waren auch grosse Unternehmen am «Swiss Diversity Think Tank» dabei. «Wir sind überzeugt, dass der Austausch zum Thema Vielfalt die Gesellschaft, aber auch die Wirtschaft weiterbringt», sagt Hans-Peter Nehmer, Leiter Unternehmens­kommunikation und Sustainability bei der Allianz Suisse, «Mitarbeiter*innen mit unterschiedlichem Hintergrund wirken sich positiv auf die Innovationsfähigkeit von Unternehmen und somit auf deren geschäftlichen Erfolg aus».

Hinter der Organisation des «Swiss Diversity Think Tank» steckt die Plattform Swiss Diversity, die jeweils im September auch die «Swiss Diversity Award Night» veranstaltet. Zu den Gründer*innen zählen Stephan Lendi, Simone Müller-Staubli und Michel Rudin, Co-Präsident von Pink Cross.

Ein weiteres Projekt von Swiss Diversity ist die Entwicklung eines Zertifikats, das Unternehmen für ihr Engagement im Bereich Vielfalt und Inklusion auszeichnen soll. «Damit soll ein Anreiz für Unternehmen geschaffen werden, sich stetig und ganzheitlich in mehreren Bereichen der Diversität und Inklusion weiterzuentwickeln und zu positionieren», erklärte Simone Müller-Staubli.

Mit dem Swiss LGBTI-Label besteht bereits ein Zertifikat, das Unternehmen im Umgang mit LGBTIQ-Arbeitnehmer*innen auszeichnet. Im Juni 2021 erhielten 18 Betriebe und Organisationen das Label (MANNSCHAFT berichtete).

Einladung – Think Tank mit Schweizer Persönlichkeiten: Unterzeichnung der 1

Deklaration fürDiversität und Inklusion in der Schweiz. (2022). Presseportal: Ferris BühlerCommunications.

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Einladung – Think Tank mit Schweizer Persönlichkeiten: Unterzeichnung der 1

Deklaration fürDiversität und Inklusion in der Schweiz. (2022). Presseportal: Ferris BühlerCommunications.

Die Schweiz ist ein Land mit einzigartiger Vielfalt, die auch 2022 noch nicht von jedem frei gelebt werden kann und deren Potential bis heute nicht richtig ausgeschöpft wird. Mit der Schaffung einer Swiss Diversity Plattform setzen sich die Initiant:innen Michel Rudin, Stephan Lendi und Simone Müller-Staubli für bessere Inklusion ein.

Die Initiative wird breit unterstützt durch Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Kultur, Gesellschaft und Wissenschaft. Erstmals findet hierzu auch der Swiss Diversity Think Tank statt: Eine Denkfabrik für einen konstruktiven Austausch über Chancen und Herausforderungen der Diversität in der Schweiz. Mit der gemeinsamen Unterschrift der Deklaration entwickeln sie eine gemeinsame Vision, wie Diversität und Inklusion im Alltag und in der Geschäftswelt entwickelt werden kann.

Gerne laden wir Sie ein, unmittelbar nach der Erarbeitung der Vision, dabei zu sein, wenn Meinungsführende offiziell die “Deklaration der Diversität und Inklusion in der Schweiz” unterzeichnen und sich somit öffentlich der Diversität verpflichten.

Im Anschluss stehen Ihnen die Teilnehmenden und Verantwortlichen gerne für Interviews zur Verfügung.

  • Datum: Montag, 21. März 2022
  • Zeit: 17:15 - 17:45 Uhr
  • Ort: Haus der Universität Bern (Schlösslistrasse 5, 3008 Bern)
  • Online: Zoom-Link (folgt bei Akkreditierung)
  • Ablauf: Es finden Workshops statt, in denen die Teilnehmenden konkrete Ziele und Massnahmen ausarbeiten. Anschliessend findet von 17:15 bis 17:45 Uhr die erstmalige Unterzeichnung der “Deklaration der Diversität und Inklusion in der Schweiz” im Plenum statt.

Mit dabei sind 26 prägende Persönlichkeiten mit Know-how und Passion im Bereich Diversität und Inklusion, wie z.B. der Schwinger Curdin Orlik, Berner Stadtpräsident Alec von Graffenried, General Manager Estée Lauder Schweiz Maike Kiessling oder das Schweizer Model Manuela Frey, die gemeinsam mit den Initiant:innen Michel Rudin, Christoph Stühn und Christiane Bisanzio eine neue Ära für Diversität und Inklusion einläuten. Die vollständige Teilnehmerliste finden Sie hier.

“Zur Umsetzung von Diversität und Inklusion braucht es alle Menschen, die aus verschiedenen Perspektiven am gleichen Strang ziehen – denn ich bin überzeugt, dass gelebte Vielfalt positive Auswirkungen auf die Schweizer Gesellschaft hat,” so Michel Rudin, Co-Founder Swiss Diversity Plattform.

Akkreditierung :

Bitte melden Sie sich bis spätestens am 15. März 2022 per Rückmail (christine@ferrisbuehler.com) oder telefonisch unter 056 544 61 65 an und teilen Sie uns eventuelle Interviewwünsche mit einzelnen Teilnehmenden mit.

Wir freuen uns, wenn Sie Teil dieses wichtigen Ereignisses für die Schweizer Gesellschaft sein möchten.

Herzliche Grüsse

Christine Bohn

i.A. Swiss Diversity

Ferris Bühler Communications GmbHStadtturmstrasse 8 CH-5400 Baden, SwitzerlandTel. +41 56 209 15 15Direct +41 56 544 61 65 christine@ferrisbuehler.comwww.ferrisbuehler.com

Swiss Diversity. Für mehr Diversität und Inklusion. (2022). Persönlich Magazin

«Als erste Kommunikationsagentur hat Ferris Bühler Communications die Diversity-Deklaration unterzeichnet.»

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Swiss Diversity. Für mehr Diversität und Inklusion. (2022). Persönlich Magazin

«Als erste Kommunikationsagentur hat Ferris Bühler Communications die Diversity-Deklaration unterzeichnet.»

Swiss Diversity setzt sich für mehr Vielfalt und bessere Inklusion in der Schweiz ein. Die Storytellingagentur Ferris Bühler Communications verschreibt sich ebenfalls diesem Ziel und arbeitet mit der Plattform zusammen, um die Botschaften und Massnahmen der Organisation einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Zum Startschuss der Kooperation unterschrieb Agenturinhaber Ferris Bühler die «Deklaration der Diversität und Inklusion in der Schweiz», die am Montag in einem Workshop in Bern mit rund 30 Teilnehmenden erarbeitet wurde.

«Inklusive Kommunikation ist nicht mehr aus einem modernen Unternehmensalltag wegzudenken und wir Kommunikationsagenturen müssen zur Sensibilisierung der Firmen beitragen», wird Agenturinhaber Ferris Bühler in einer Mitteilung zitiert. Neben Bühler unterzeichneten weitere Workshop-Teilnehmende die Deklaration, wie Estée Lauder Schweiz, die Allianz Suisse, Coca-Cola Schweiz sowie das Zürcher Kunsthaus, aber auch Persönlichkeiten wie Schwinger Curdin Orlik, Berns Stadtpräsident Alec von Graffenried oder das Schweizer Model Manuela Frey.

Eine Zertifizierung für Unternehmen

Neben der Kommunikation rund um die Deklaration zeigt sich Ferris Bühler Communications auch für die Begleitkommunikation weiterer Massnahmen verantwortlich, zu denen sich Swiss Diversity verpflichtet hat: Die Einführung einer Swiss-Diversity-Zertifizierung für Unternehmen ist der erste Schritt, um die Schweiz weiterhin als Ort der Vielfalt gestalten zu können.

«Die Zertifizierung soll ein Anreiz für Unternehmen sein, sich stetig und ganzheitlich in mehreren Bereichen der Diversität und Inklusion weiterzuentwickeln und zu positionieren», so Simone Müller-Staubli,  Mitbegründerin der Swiss-Diversity-Plattform. Ferris Bühler Communications wird zudem mit einem Kommunikationsworkshop Teil des Zertifizierungsprozesses für die Unternehmen.

«Dank der kommunikativen Unterstützung und dem Mediennetzwerk und Know-how von Ferris Bühler Communications können wir unsere Botschaften in die Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft tragen und das Verhalten im internen und externen Geschäftsalltag verändern. Die Schweiz hat ihr Potenzial noch nicht entfaltet», so Müller-Staubli.

Alle Teilnehmerlnnen des Swiss Diversity Think Tanks

Swiss Diversity ist eine Plattform, die sich für mehr Diversität und Inklusion in Wirtschaft und Gesellschaft einsetzt. Die Initiative wurde 2021 von den Initianten Michel Rudin und Stephan Lendi sowie Initiantin Simone Müller-Staubli ins Leben gerufen und wird breit durch Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Kultur, Gesellschaft und Wissenschaft unterstützt. (pd/cbe)

Beiträge von Watson

Diskriminierung im Sport und wie es auch anders geht

Auch der Sport ist von Klischees geprägt: Dass es ganz grundsätzlich keine schwulen Fussballer gibt, sondern nur schwule Pässe, der Frauensport weniger attraktiv ist als der Männersport und echte Spitzenleistungen bedeuten, höher zu springen, schneller zu laufen und weiter zu werfen. Diese drei Menschen zeigen, dass es auch anders geht. Rugby-Spielerin Angela Stadelmann ist Laudatorin, Basketballer Marco Lehmann ist nominiert und Bruno Barth ist Mitglied der Jury der Swiss Diversity Awards 2021 am 04. September in Bern.

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1 Dreck, Platzwunden und eine Lady

Angela Stadelmann spielt leidenschaftlich Rugby, für die Dangels in Luzern und in der Schweizer Nationalmannschaft. Platzwunden und blaue Augen gehören zur Teamsportart mit dazu. Im Rugby fand das in Emmenbrücke im Kanton Luzern aufgewachsene Adoptivmädchen aus Kolumbien den Teamzusammenhalt, den die strahlende Powerfrau mit Lockenkopf ihr Leben lang vermisste. In der Ballettaufführung musste sie eine Hutzelmännchen spielen, das einen Baum trug, da der Wuschelkopf und die dunkle Haut nicht zur Eleganz einer Prima Ballerina passten. Auch schulisch zweifelten die damaligen Lehrkräfte an ihr und attestierten der heutigen Pflegefachfrau HF an der Intensivstation des Kantonsspitals Luzern kaum Chancen auf einen erfolgreichen Schulabschluss, Sie versuchte, sich einzufügen und konform zu sein, und musste schliesslich doch ausbrechen und explodieren, um ihre verschiedenen Seiten als Frau, als Schweizerin, als Kolumbianerin, als Haudegen und “Ruech”, aber auch als Lady mit Eleganz, Stil und Charme zu vereinen.

«Als dunkelhäutiges Mädchen mit Wuschelkopf kannst du keine Primaballerina sein!»

«Mit Stolz trage ich Wimpern Extensions und ein hautenges Cocktailkleid zu meinem blauen Auge!»

2 Schwule Pässe sind was für andere

Profi-Basketballer Marco Lehmann (27) ist “nur” 1.87m gross, also “sehr en Chliine uf em Basketballfäld”, wie er selbst sagt. Die Wendigkeit auf dem Feld ist ein riesen Vorteil, seine Hürde trug der gelernte Landschaftsarchitekt in seinem inneren. Lange hatte er Angst davor, zu seiner Homosexualität zu stehen: “Ich hatte im Basketball alles erreicht, war erfolgreich und doch verunsichert, haderte mit mir selbst”, so Lehmann. Es gab keine Idole und diese Seite seiner Person blieb privat. Doch die Zeiten haben sich gewandelt und Marco Lehmann wird selbst zu jenem Idol für homosexuelle SportlerInnen, das er selbst vermisst hatte: “Sexuelle Orientierung sollte im Sport genauso wenig eine Rolle spielen wie die Augenfarbe oder die Schuhmarke an den Füssen. Jeder Teenager in einem Sportteam soll mit einer Selbstverständlichkeit zu seiner sexuellen Orientierung stehen können. Jeder muss die Möglichkeit haben, seiner Leidenschaft unabhängig davon, wen er liebt, nachzugehen.»

«Jeder Sportler und jede Sportlerin soll mit Selbstverständlichkeit zu seiner sexuellen Orientierung stehen können.»

«Seit ich geoutet bin, spiele ich besser Basketball - ich bin ich, und das ist gut so!»

3 Unsere Sportler*innen treten gegen sich selbst an

Bruno Barth ist Geschäftsführer von Special Olympics Switzerland. Diese haben nichts mit den Olympischen Spielen zu tun und genauso wenig mit den Paralymics. Es geht nicht etwa um Sportler*innen, die Höchstleistungen erbringen und globale Rekorde aufstellen, genauso wenig um Menschen mit einer körperlichen Einschränkung, welche nicht an der Olympiade sondern an den Paralympics gleich im Anschluss antreten. Bruno Barth vertritt jene Sportler, welche geistig Beeinträchtigt sind und je nach Sportart ganz individuelle Herausforderungen haben. 2029 messen sich diese Sportler*innen an den Special Olympics World Games hier in der Schweiz. Diese werden zustande kommen, mit Unterstützung durch Sponsoren und Politiker. Die World Games sollen einen Beitrag leisten,  die Separierung von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung von regulären Sportler*innen zu beenden: “Viele Trainer im aktuellen Behindertensport sind beispielsweise keine Fussballtrainer, sondern Menschen, dies es gut meinen und unterstützen wollen. Dies ist sportlich nicht optimal.” Special Olympics setzt sich dafür ein, dass beispielsweise beim Fussballverband alle Sportler*innen betreut werden, auch jene mit geistiger Beeinträchtigung. ”Dies würde die Qualität der Trainer und Trainings steigern und schafft durch die Diversität in den Verbänden zusätzlichen Zusammenhalt”, so Bruno Barth. Diese Inklusion wünscht er sich ebenfalls von lokalen Sportclubs. Eine Chance, die etwas Überwindung brauchten mag, aber ein garantierter Gewinn ist für alle.

Angela Stadelmann und Marco Lehmann sind nominiert für die Swiss Diversity Awards 2021 am 04. September in Bern, Bruno Barth ist Mitglied der Jury: www.swissdiversityawards.ch. Am Swiss Diversity Forum diskutieren Firmen über die Thematik Diversität & Inklusion. Die Award-Verleihung und das Forum finden am 04. September 2021 statt.

«Für unsere Sportler ist es oft schon eine grosse Leistung, wenn Sie es schaffen, eine Sportart nach den Regeln ausüben zu können.»

«Es sollten einfach alle Skifahrer vom Skiverband betreut werden!»

Angela Stadelmann und Marco Lehmann sind nominiert für die Swiss Diversity Awards 2021 am 04. September in Bern, Bruno Barth ist Mitglied der Jury: www.swissdiversityawards.ch. Am Swiss Diversity Forum diskutieren Firmen über die Thematik Diversität & Inklusion. Die Award-Verleihung und das Forum finden am 04. September 2021 statt.